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Silence (M.Woods Remix) Silence (M.Woods Remix)
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Alle Artikel vom März 2011

Das erste Wiener Gemüseorchester live am 1.4.

Michaela Ambos, 31. März 2011, Jetzt kommentieren

Wie klingt eigentlich eine Gurke? Oder ein Lauch? Richtig gelesen: “klingen” nicht “schmecken”. Eine kompetente Antwort auf diese Fragen kann Ihnen das erste Wiener Gemüseorchester geben beziehungsweise können Sie sich am 1.4. im Wiener Konzerthaus selbst ein Bild davon machen.

Aber wir wollen jetzt nicht mit den Sinnen durcheinander geraten: Die “Gemüsiker und Gemüsikerinnen“, wie sich das Ensemble selbst betitelt, bespielen bereits seit 1998 erfolgreich das Gurkophon, die Karottenblockflöte oder die Rettich-Marimba - also ausschließlich aus Gemüse bestehenden Instrumenten.

Vor jedem einzelnen Auftritt geht es für die Orchestermitglieder erst einmal auf den Markt um frische und saftige Klangkörper zu besorgen. Mittels Bohrer, Messer und Gurkenhobel werden daraus sodann die einzelnen Musikinstrumente hergestellt, welche für den einmalig gemüsigen Sound sorgen. Zu hören gibt es auf den außergewöhnlichen Konzerten sowie CDs einerseits Eigenkompositionen in Richtung Electro, House und Dub als auch Interpretationen von klassischen Stücken oder aktueller Songtitel.

Und zum Abschluss jedes Konzerts gibts doch noch etwas zum Schmecken, denn nach der musikalischen Präsentation bekommt das Publikum die Instrumente als Gemüsesuppe serviert - hoffentlich ein Genuss für die Ohren und für den Bauch.

via: musicaustria.at

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Der fahrende Garten

Michaela Ambos, 31. März 2011, Jetzt kommentieren

Natur - egal ob in “Form” von Pflanzen oder Tieren - ist etwas, das nicht in sonderlich gehäuften Ausmaß in einer durchschnittlichen Stadt vorkommt. Hier herrschen eher Asphalt, Beton und Stahl vor. Diesen Grautönen wollte Marco Castro Cosio etwas Grün beimischen und schlug vor, die Dächer der städtischen Busse zu bepflanzen und so Gärten auf vier Rädern daraus zu schaffen.

Bus Roots

Ursprünglich nur eine Idee für seine Diplomarbeit, ist nun allerdings der erste fahrbare Garten in den Straßen New Yorks zu sehen. Sollten in Zukunft alle 4.500 Fahrzeuge der öffentlichen Verkehrsmittel begrünt werden, würden immerhin über 14.000 Quadratmeter als rollender Park unterwegs sein.

Bus Roots

Mithilfe der Bus Roots könnte so ein ohnehin nicht genutzter Platz simpel sowie spielerisch positiv eingesetzt werden. Und vielleicht darüberhinaus einen Ansatz zum Umdenken liefern, denn Wiesen und Wälder sind schließlich nicht nur ästhetisch sondern auch überlebenswichtig: Beginnend mit der für Menschen durchwegs vorteilhaften Umwandlung von Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff, vermittelt ein bisschen mehr Grün auch Milderung bei hohen Temperaturen, bietet Lärmschutz und bepflanztes Gebiet kann starken Regenfall darüberhinaus weitaus besser aufnehmen.

via: inspire me now

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Das horizontale Hotel

Michaela Ambos, 30. März 2011, Jetzt kommentieren

Zugegeben, die meisten Hotels oder sogar Gebäude sind horizontal ausgerichtet. Aber das Hotel Aire de Bardenas hat seinen Spitznamen “Horizontales Hotel” dennoch durchaus berechtigterweise. Denn das nahe dem Bardenas Reales National Park und Biosphären Reservat gelegene Designhotel besteht komplett aus einstöckigen, in der Landschaft verteilten Würfeln, welche mit der Natur rundum zu verschmelzen scheinen.

Hotel Aire de BardenasHotel Aire de Bardenas

Das Architektenteam um Emiliano Lopez Monica Rivera hatte die Vision, im wahrsten Sinne des Wortes tiefzustapeln und hielten dementsprechend auch den Rest der Ausstattung extrem schlicht und simpel.

Hotel Aire de Bardenas

Dennoch für Behaglichkeit sorgen aber beispielsweise die tiefausgeschnittenen und großzügig gestalteten Fensterbänke, welche zur Aussicht auf das beeindruckende Bergpanorama oder sogar zum darin Schlafen einladen.

Hotel Aire de BardenasHotel Aire de Bardenas

In der spanischen Region Navarra, zwischen steiniger Wüste und farbenprächtigen Weizenfeldern gelegen, laden neben dem Nationalpark und dessen bisweilen bizarre orange-ockerfarbene Landschaft ebenso nahegelegene Klöster und Kathedralen, eine Weinstraße oder diverse kulturelle Festivals zur Besichtigung ein.

Hotel Aire de Bardenas

Benannt wurde das Hotel nach dem dort vorherrschenden, kräftigen Wind Aire de Bardenas. Allerdings sind der Gebäudekomplex und seine Bewohnerinnen und Bewohner durch eine Mauer an Holzcontainern, welche früher für den lokalen Obst- und Gemüsetransport verwendet wurden und nun das Hotel umkreisen, vor demselben geschützt.

Hotel Aire de BardenasHotel Aire de Bardenas

via: Been-Seen

Hotel Aire de BardenasHotel Aire de BardenasHotel Aire de Bardenas

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Machen Sie sich nicht so viele Sorgen

Barbara Duernberger, 29. März 2011, Jetzt kommentieren

Machen Sie sich nicht so viele SorgenEs liegt in der Natur des Menschen sich Sorgen zu machen. Wir sorgen uns um unsere Mitmenschen, um unsere Umwelt und natürlich um unser eigenes Wohlergehen. Doch zu viele Sorgen zu haben kann nicht nur auf lange Sicht zu gesundheitlichen Problemen führen, sondern unser Leben auch generell zum Stillstand bringen. Fast jeder hat so eine Situation bereits erlebt: Alles wird einem zu viel und nichts geht mehr - System overload.

Selbstverständlich wissen wir was Psychologen und Ärztinnen in solchen Situationen empfehlen, doch setzen wir diese Empfehlungen auch wirklich um?

Der Blogger Henrik Edberg hat sich diesem Problem angenommen und einige Tipps zusammengestellt, die uns in Zeiten großer Belastung ein wenig erleichtern sollen.

  • Denken Sie daran, dass 80 bis 90 Prozent Ihrer Befürchtungen in Wahrheit gar nicht eintreten werden. Oft entwickeln wir Horrorszenarien, die sich aber nur in unserer Vorstellung abspielen und wenn eines dieser Szenarien wirklich eintreten sollte, dann meist nicht in dem befürchteten Ausmaß.
  • Lenken Sie sich ab: Angenommen Sie warten auf ein wichtiges Testergebnis oder einen ärztlichen Befund. Anstatt sich in dieser Zeit auszumalen was alles Schreckliches passieren könnte, lesen Sie lieber ein gutes Buch, treffen Sie sich mit Freunden oder schauen Sie sich einen spannenden Film an.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Lösung und nicht auf das Problem. Große Sorgen fangen oft klein an. Lassen Sie also gar nicht erst zu, dass Ihnen Ihre Sorgen über den Kopf wachsen, sondern steuern Sie gegen. Arbeiten Sie an einer Lösung und fokussieren Sie diese immer wenn Sie das Gefühl haben, dass die Sorgen überhand gewinnen.
  • Suchen Sie nach dem Ursprung Ihrer Sorgen. Ist es wirklich Ihre Beziehung über die Sie sich Sorgen machen oder steckt vielleicht etwas anderes dahinter? Nehmen Sie sich Zeit und überdenken Sie Ihre Probleme.
  • Geteiltes Leid ist halbes Leid: Sprechen Sie mit einer Freundin oder einem Freund über Ihre Probleme um diese in einem neuen Licht zu sehen. Vertrauen Sie auch darauf, dass diese Person Sie bei Bedarf wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt.
  • Leben Sie im hier und jetzt: Es ist sehr leicht sich in der Vergangenheit zu verlieren und unangenehme Situationen wieder und wieder zu durchleben. Schließen Sie also mit der Vergangenheit ab und lernen Sie aus ihr.

Und wenn all das nichts helfen sollte, dann denken Sie doch ab und zu an das “Dschungelbuch” von Disney und die Leichtigkeit von Balu dem Bären: Probieren Sie’s mit Gemütlichkeit und jagen Sie den Alltag und die Sorgen einfach fort.

via: positivityblog.com; Bild: flickr.com/matrianklw

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LichtBlicke: Die Therme Wien und LoungeFM starten am 31.3. eine ganz und gar entspannte Veranstaltungsreihe

Michaela Ambos, 28. März 2011, 2 Kommentare

Raus aus dem Takt der Stadt, den eigenen Rhythmus finden, den Augenblick auskosten, den Moment genießen. Klingt doch ganz einfach. Ist es auch. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat gibt es die LichtBlicke in der Therme Wien. Und zwar eine ganze Reihe davon.

Unter dem Motto „LichtBlicke” laden die Therme Wien und LoungeFM ab 31. März 2011 monatlich zu entspannten Abenden in die Therme: Lichtprojektionen, Lounge-Sounds und ein Gratis-Cocktail pro Gast verwandeln das 1. Obergeschoss der Therme Wien jeden letzten Donnerstag ab 18 Uhr in eine Chill-Out-Area im Bade-Outfit.

Lichtblicke - entspannte Abende in der Therme Wien

Projektionen der Künstlerformation Lichttapete, die zuletzt den Winter im MQ in stimmungsvolle Farben tauchten, sorgen für die visuelle Stimulation, während DJ „The Smooth Operator” von LoungeFM mit erlesenem Jazz, Brazilectro und Bossa-Beats für angenehme Sound-Untermalung sorgt. Ab 18 Uhr wartet auf jeden Gast zusätzlich ein kostenloser „LichtCocktail” und natürlich die Möglichkeit, entspannt in einem Lounge-Sessel zu versinken oder einfach abzutauchen und eine Runde schwimmen zu gehen.

Veranstaltungstermine: Ab sofort jeden letzten Donnerstag im Monat, immer ab 18.00 Uhr
Erstes Event:
31.03.2011
Beginn der Veranstaltung:
18.00 Uhr
Eintritt:
Normaler Thermeneintritt (kein spezieller Tarif)
Veranstaltungsort:
LichtLounge im 1. OG vom „Stein der Schönheit” in der Therme Wien, Kurbadstr. 14, 1100 Wien, Austria

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