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Alle Artikel vom Dezember 2010

Traumurlaub im Paradies

LoungeFM, 15. Dezember 2010, Jetzt kommentieren

Karibik - Ferien wie im Bilderbuch: Türkisblaues Meer, mächtige Königspalmen und goldener Sand, so weit das Auge reicht.

Traumurlaub im ParadiesTraumurlaub im Paradies

Mit newsreisen.at fliegen Sie über Paris nach Guadeloupe, wo Sie am Flughafen Ihren Mietwagen übernehmen. Damit fahren Sie ins Hotel Habitation Grande Anse in Basse Terre. Ab jetzt haben Sie fünf Tage Zeit, den bunten Archipel zu erkunden, wobei das eigentliche Festland die Inseln “Grande Terre” und “Basse Terre”, die unterschiedlicher nicht sein könnten, darstellen. Grande Terre ist flach und geprägt von Zuckerrohrplantagen. Basse Terre fällt vom 1.500 Meter hohen Gipfel des Soufrière-Vulkans zum türkisblauen, karibischen Meer ab.

Traumurlaub im Paradies

Anschließend geht es mit der Expressfähre für vier Nächte nach Dominica ins Strandhotel Sunset Bay Club. Das Eiland ist die Heimat der Karibenindianer und noch wild und naturbelassen: Gewaltige Wasserfälle im Dschungel treffen auf buntes Treiben im Meer. Beides können Sie bei zwei Inseltouren erleben. Der erste Ausflug führt zum Emerald-Pool-Wasserfall und in das Territorium der Karibenindianer. Tour zwei beinhaltet den Cabrits-Nationalpark sowie eine Bootsfahrt am Indian River.

Traumurlaub im ParadiesTraumurlaub im Paradies

Von Dominicas Hauptstadt Roseau geht es via Expressfähre nach Martinique ins Strandhotel DiamantBeach. Die Königin der Karibikinseln trägt ihren Beinamen zu Recht: Sie treffen auf türkisblaues Meer, würdevolle Herrenhäuser, gepflegte Bananenplantagen, uralte Rumdestillerien und die typische, kreolische Lebensart mit ihren bunten Trachten und Brauchtümern.

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Bilder: Karibikreisen

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Reden bis zur Chefetage

Andrea Wiltberger, 14. Dezember 2010, Jetzt kommentieren

Eine angeregte UnterhaltungSmalltalk wird oft unter seinem Wert verkauft - eine Vielzahl von Studien zeigen, dass die kleinen, informellen Gespräche entscheidenden Einfluss haben können. Vom Beruf bis zur Partnerschaft, gute Smalltalkende haben Erfolg und sind beliebt. Die gute Nachricht: Die Kunst des entspannten Gesprächs lässt sich lernen.

Als ersten Schritt sollte man sich von allen Sprechhemmungen und Zurückhaltung befreien. Dies gelingt leichter mir der worst-case- Vorstellung - was kann schlimmstenfalls passieren, wenn ich sie oder ihn anspreche oder wenn ich nicht die richtigen Worte finde? Hier merkt man schnell, dass die Chancen meist weitaus größer sind als die Verluste, die man befürchtet.

Die Essenz eines jeden guten Smalltalks ist auch die beste Hilfe gegen peinliches Schweigen: Interesse. Wenn man sich für sein Gegenüber interessiert, findet man mit Sicherheit Themen über die man reden kann - wem die leichte Kommunikation Spass macht, sieht in einem Fremden eine ganze Welt möglicher Gesprächsthemen. Je weniger man voneinander weiß, desto mehr gibt es herauszufinden. Schneidet der Gegenüber ein Thema an, so verfolgt man mit gezielten Fragen diese Richtung der Unterhaltung weiter. So wird es für beide nicht langweilig und man sammelt Sympathiepunkte. Und im Idealfall stößt man plötzlich auf gemeinsame Interessen - „Ach was, Sie interessieren sich auch für arabische Mosaikkunst?“

Um das Gespräch locker und entspannt zu führen, hier noch ein paar Tipps: Halten Sie den Körper offen und dem Gesprächspartner oder der Gesprächspartnerin zugewandt und imitieren Sie vor allem zu Beginn ein paar Bewegungen des Gegenübers - nicht allzu auffälllig, nur ein Lächeln oder eine Handbewegung und schon signalisieren Sie Interesse. Viele Fragen stellen und aktiv Zuhören hält den Smalltalk lebendig. Augenkontakt und ein zustimmendes Nicken ab und zu zeigen, dass man der Unterhaltung folgt.

Beim Smalltalk gilt wie bei allem anderen, die Übung macht den Meister. Wer sich noch unsicher fühlt, fängt am besten mit kleinen Herausforderungen an. Der Briefträger oder die neue Kollegin freuen sich sicher über ein paar nette Worte.

via: Smalltalk- Eine Kunst der Rhetorik, Bild: flickr/ Michael Berenz

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Morgensport für gute Laune

Andrea Wiltberger, 13. Dezember 2010, Jetzt kommentieren

Morgensport für gute LauneWem das morgendliche Weckerläuten ein Gräuel ist, der oder die wird Bewegung nach dem Aufstehen eher meiden. Morgenmuffel tun sich gerade in der winterlichen Zeit des Jahres schwer, morgens aus dem Bett zu kommen, da der Lichtmangel auf die Hormonproduktion drückt. Wer dem entgegenwirken will, kann es mit dem weglaufenden Wecker „Clocky” probieren.

Dieser Wecker beginnt nicht nur zu läuten, sondern fährt gleichzeitig los - und damit ist auch die Chance auf ein Hinauszögern durch die Schlummerfunktion vorbei. Sein eingebauter Motor lässt das kleine Kerlchen in Zufallsmanier in den Raum starten und schafft sogar den Sprung vom Nachttisch aus einem Meter Höhe. Hier ist man zwangsweise schnell aus dem Bett um dem fahrenden Wecker nachzukommen. Einmal erreicht und abgeschaltet, dann hat man es wirklich aus den Federn geschafft und gleich Bewegung gemacht.

Dem nächsten Energiekick unter der Dusche oder mit einem vitaminreichen Frühstück steht so nichts mehr im Wege. Und dieser ungewöhnliche Start in den Tag verhilft nicht nur dem Morgenmuffel aus dem Bett, sondern auch dem Partner oder der Partnerin zur Erheiterung, wenn jeder Morgen in eine andere Richtung geht.

Zu erstehen bei: www.sowaswillichauch.de

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Die Neuerfindung des Skiflugs

Bernhard Schinwald, 12. Dezember 2010, Jetzt kommentieren

Die Extremsportsszene ist ja nicht dafür bekannt, lange auf neue verrückte Sportarten warten zu lassen. Erlaubt ist alles, hauptsache es ist spektakulär anzusehen und das Adrenalin kommt nicht zu kurz. Irgendwie lässt sich immer wieder einer neuer, aufregender Weg finden, von irgendwo herunterzuspringen.

Die frischeste Art sich von einem Berg fallen zu lassen, nennt sich Speed Flying und das hat innerhalb weniger Wintersaisonen bereits im gesamten Alpengebiet Einzug gehalten. Speed Flying ähnelt dem Paragleiten mit dem Unterschied, dass nicht angelaufen wird, um abzuheben, sondern ein übliches Paar Ski und eine halbwegs steile Piste die Startvoraussetzungen bilden. Einmal die richtige Geschwindigkeit erreicht, betätigt man die Ruder des Gleitschirms und beginnt sanft über die Felsvorsprünge des Berges zu schweben. Durch die Anfahrt mit Skiern können allerdings im Gegensatz zum Paragleiten hörere Geschwindigkeiten, teilweise bis zu 120 km/h, erreicht werden. Ein spezieller Gleitschirm sorgt darüberhinaus für mehr Wendigkeit und Flexibiliät in der Bewegung.

In verschiedenen Skigebieten in Österreich, Frankreich und der Schweiz wurden bereits die nötigen Umstände geschaffen und Speed Flying offiziell angeboten. Allerdings ist für einen legalen Flug eine Gleitschirmlizenz notwendig. Denn so einfach es auch aussehen mag, wäre es für Unerfahrene doch noch zu gefährlich - für Profis allerdings ein weiterer Weg den hohen Adrenalinbedarf zu decken.

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Schlafen will gelernt sein

Almedin Čandić, 11. Dezember 2010, Jetzt kommentieren

Schlafen will gelernt seinSchlafen Sie richtig? Was bedeutet es, richtig zu schlafen? Kann man auch auf eine falsche Weise schlafen? Wir zeigen Ihnen jedenfalls, wie Sie wieder ein gesünderes Verhältnis zu Ihrem Schlaf herstellen.

Schlafmangel unter der Woche kann zum Beispiel nicht einfach am Wochenende kompensiert werden. Wer seinen Rhythmus an den Werktagen durcheinander bringt, hat an den freien Tagen leider schlaflose Nächte vor sich. Um diesem Szenario zu entgehen ist es deswegen ratsam, sich jeden Tag um die gleiche Zeit schlafen zu legen - und am nächsten Morgen um eine bestimmte Uhrzeit aufzuwachen. Beständigkeit schafft in diesem Fall Wohlbefinden.

Die Idee des Power-Nappings ist mittlerweile auch im eher schlafverwöhnten Europa weit verbreitet. Doch die Überlegung, mittels eines Nickerchens seinen Schlafmangel auszugleichen, hat nicht immer Hand und Fuß. Denn ein “Nap” von über einer halben Stunde führt dazu, dass man vielleicht die Nacht über nicht durchschlafen kann. Besonders gefährlich kann eine Siesta nach vier Uhr nachmittags sein. Also, wenn es möglich ist, sollten Schläfchen vor diesem Zeitpunkt genossen oder einfach kurz gehalten werden.

Und wenn dann abends die Zeit gekommen ist, sich in sein Bett zu legen, machen sehr viele einen verheerenden Fehler: Sie erzwingen Schlaf. Dabei muss der Körper erst einmal genügend Schlaf-Neurotransmitter ausschütten und dafür braucht er ein wenig Zeit und die richtige “Stimmung”. Bevor Sie sich endgültig ins Reich der Träume verabschieden können, schalten Sie Ihren Laptop oder Fernseher aus, hören Sie entspannende Musik oder nehmen Sie ein warmes Schaumbad. Dann klappt es auch mit dem Einschlafen.

Für einen erholsamen Schlaf sollten Sie zusätzlich für absolute Dunkelheit sorgen: Schalten Sie alles ab, was nicht unbedingt erforderlich ist. Denn nur in größtmöglicher Dunkelheit kann das benötigte Schlaf-Hormon Melatonin produziert werden.

Außer auf Schlaftabletten können Sie auch ruhig auf Alkohol vor dem Einschlafen verzichten. Den Fernseher können Sie zusätzlich aus dem Schlafzimmer verbannen. Das Bett sollte mit Schlaf und nicht mit Actionfilmen assoziiert werden. Denn um die “Schlaf-Welle” zu erwischen, muss man sich völlig auf diese einlassen.

Das bedeutet, dass unser Körper sich nachts einen Zeitraum gönnt, in welchem wir einschlafen können. Wenn Sie also nach 45 Minuten immer noch wach sind - dann bleiben Sie es wohl auch für die nächsten zwei Stunden. Lesen Sie ein Buch oder betreiben Sie Yoga. Nutzen Sie die Pause, um die kommende “Welle” zu erwischen.

Und generell sollten Sie Schlafen nicht als eine Art Leistungssport betrachten: Zerstreuen Sie Ihre Gedanken, atmen Sie einige Male tief durch - oder entspannen Sie sich auf eine andere Art. Hauptsache, Sie schlafen, weil Sie müde sind und nicht, weil Sie es müssen.

via: divinecaroline.com, Bild: stock.xchng/ Gözde Otman

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