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Alle Artikel vom November 2010

LoungeFM spendiert Ihnen den Weihnachtseinkauf: Gewinnen Sie einen 1000 € Linzer City Gutschein

Michaela Ambos, 24. November 2010, Jetzt kommentieren

Shoppen in LinzDas Wort “Weihnachtsstress” können Sie dieses Jahr getrost aus Ihrem Wortschatz streichen. Denn LoungeFM spendiert Ihnen den gesamten Weihnachtseinkauf und vielleicht noch ein bisschen mehr.

Wir möchten uns bei Ihnen, unseren treuen Hörerinnen und Hörern bedanken und verbreiten daher ein wenig Weihnachtssegen in Form eines Linzer City Gutscheins im Wert von frohlockenden 1.000 €.

In rund 350 Geschäften und Lokalen lässt sich dieser Gutschein einlösen und in der abwechlsungsreichen Vielfalt und Shopping-Auswahl der Linzer Innenstadt findet sich sicherlich für jeden und jede das Passende. So können Sie bequem und gelöst Ihre Liebsten beschenken und für sich selbst auch etwas unter den Christbaum legen.

Gewinnen ist denkbar einfach: Senden Sie uns bis 10. 12. 2010, eine E-Mail mit dem Betreff “City Gutschein” an gewinnen@lounge.fm. Der Gutschein wird unter allen Teilnehmenden verlost.

Weitere Informationen zum Gutschein, zur Online-Bestellung - falls Sie ebenso Linzer Einkaufsflair verschenken möchten - sowie zu den Verkaufsstellen erhalten Sie auf www.linzer-city.at.

Bild: Flickr/ Ralph Aichinger

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Das personalisierte Musikmagazin

Benedikt Baumgartner, 23. November 2010, Jetzt kommentieren

Musikmagazine gibt es im Internet ja zuhauf. Die sind allerdings mit mühsamer, oft langwieriger Suche verbunden, bis man gefunden hat, was man will - oder was gefällt.

Nicht so bei “idiomag - your magazine“. Das “personalisierte Musikmagazin” sieht für jeden User und jede Userin, einmal angemeldet, anders aus. Es sucht Rezensionen, Musikvideos, Bilder und Tracks sowie Konzertdaten auf Basis des Geschmacks der oder des einzelnen zusammen und präsentiert sie in ansprechendem Format.

idiomag - your magazine

Die kann man sich dann dort ansehen und wenn der Song gefällt, auch gleich als mp3 kaufen. Oder es seinem Freundeskreis auf Facebook, Twitter und vielen anderen Social-Media-Websites weitersagen. Dazu muss man idiomag allerdings erst mal erzählen, was eigentlich gefällt. Man kann dazu Namen der Lieblingsbands oder Genres, die man mag, eingeben.

Das Ganze funktioniert so: Ein automatisches Veröffentlichungssystem erstellt die Inhalte aus dem Internet, die es sich bei Medienpartnern zusammensucht. Verwandte Medien werden in die Vorlage eingefügt, und schließlich erscheint der Artikel für den Nutzer und die Nutzerin.

Das zweite Standbein ist ein System, welches die personalisierten Informationen verwendet. Dadurch können Inhalte gefunden werden, die den Interessen der Leser und Leserinnen entsprechen. Das System adaptiert das Profil von selbst, wenn Sie die Inhalte bewerten - und kann so noch besser Ihrem Geschmack entsprechen.

Diese Technologie ermöglicht einerseits effizientes Veröffentlichen, andererseits effiziente Werbung, die genau auf die Zielgruppen zugeschnitten werden kann. Schließlich ist das das wahre Geschäft des Web 2.0, und somit auch von idiomag, maßgeschneiderte Werbung. Dafür ist es gratis.

Bild: Screenshot idiomag - your magazine

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Designen Sie Ihr eigenes Lego

Michaela Ambos, 22. November 2010, Jetzt kommentieren

Prinzipiell lässt sich ja mit dem Spielzeugklassiker Lego alles nur Erdenkliche bauen - sofern auch genügend Steine vorhanden sind. Der dänische Spielzeughersteller macht aber nun einen Traum wahr und lässt jeden und jede sein beziehungsweise ihr individuell kreiertes Lego-Meisterwerk mit allen benötigten Einzelteilen als Set entwerfen.

LEGO Design By Me

Mit der kostenlos downloadbaren Computer-Software “LEGO Design By Me” kann man einfach nach Lust und Laune virtuell mit den bunten Steinen um sich werfen - bei der Auwahl derselben ertönt sogar ein Geräusch als würde man in eine Kiste voll mit Lego-Bausteinen wühlen - und wenn man mit seinem Entwurf zufrieden ist, diesen anschließend auch gleich online bestellen.

LEGO Design By Me

Selbstverständlich muss hierfür auch die Verpackung individualisert werden, diverse Modellvorlagen helfen jedoch bei Bedarf. Und so ist der Bestellvorgang schon eine wunderbar kreative Spielerei und das Ergebnis eine nette, persönliche Geschenkidee.

via: TrendONE; Bilder: Screenshots LEGO Design By Me

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Die Schutzpatronin der Musik

Michaela Ambos, 22. November 2010, 1 Kommentar

Die Schutzpatronin der MusikHeute, am 22. November wird in der katholischen Kirche der heiligen Cäcilia gedacht und als Patronin der Musik ist sie in unseren loungigen Hallen natürlich ebenso willkommen. Gelebt haben soll die vornehme Römerin bereits im 3. Jahrhundert, wurde schon früh von der Kirche als Heilige anerkannt sowie verehrt und die Cäcilienfeiern wurden vor allem im 17. und 18. Jahrhundert mit großen Kompositionen begangen. Unter den Komponisten, die dazu Werke beitrugen waren Henry Purcell, John Blow, Georg Friedrich Händel und viele andere.

Jedoch verdankt sie ihr musisches Patronat eigentlich einem Übersetzungsfehler, demzufolge sie auf ihrer Hochzeit selbst die Orgel gespielt haben soll. Aber die Legenden erzählen ebenso, dass Cäcilia musikalisch gebildet war und auch öfter den Gesang der Engel mit eigenen Ohren vernommen haben soll. Ihr Bildnis wird daher zumeist dem Gesang der Engel horchend dargestellt beziehungsweise selber singend und hierbei die Orgel, Violine oder Harfe spielend. In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen, dass Ihr Tag heute von wahrlich himmlisch entspannten Klängen begleitet wird.

via: Wikipedia + Heiligenlexikon.de; Bild: Pfarrkirche St. Johannes Baptist, Obereschach,
Fresken von Gebhard Fugel, Foto: Andreas Praefcke

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Hunger auf Kunst und Kultur

Benedikt Baumgartner, 21. November 2010, Jetzt kommentieren

Hunger auf Kunst und KulturDie Teilnahme am kulturellen Leben ist ein Grundrecht, das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgelegt ist. Wer rege an diesem Leben teilnimmt, weiß allerdings, dass dieses kostspielig sein kann. Aufgrund steigender Armut bleibt dieses Recht also immer mehr Menschen verwehrt.

Die Aktion “Hunger auf Kunst und Kultur” ermöglicht es finanziell benachteiligten Menschen seit 2003, mit einem Kulturpass an Konzerten, Theater- und Kinovorstellungen, Ausstellungen und anderen Kulturveranstaltungen teilzunehmen - bei freiem Eintritt.

Die Idee, initiiert vom Schauspielhaus Wien und der Armutskonferenz, hat sich inzwischen zu einem beachtlichen Netzwerk gemausert. Heute gibt es die Aktion in sechs Bundesländern: Steiermark, Wien, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, sowie in der Stadtgemeinde Tulln. Mehr als 450 Kulturveranstaltende sind bereits involviert in der Aktion.

Anspruch auf den Kulturpass haben Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, die Mindestsicherung, Mindestpension oder Notstandshilfe beziehen, und Flüchtlinge. In Wien und der Steiermark ist das AMS Partner, bei dem der Pass bezogen werden kann. In den anderen Bundesländern ist er über diverse soziale Einrichtungen erhältlich.

Die beteiligten Kultureinrichtungen ermöglichen allen Kulturpassbesitzenden freien Eintrittt. Für die Finanzierung dieser Karten sowie dieser wichtigen und sympathischen Idee sind sie selbst verantwortlich. Dies kann durch Spenden von Privatpersonen, Institutionen oder über Sponsoring geschehen.

Bild: hungeraufkunstundkultur.at

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