Massagen am Arbeitsplatz - ein Gewinn sowohl für Mitarbeitende als auch Unternehmen
Apple hat’s mal wieder vorgemacht und es bleibt zu hoffen, dass auch dieser Trend sich weltweit durchsetzen wird. Bereits seit 1985 ist es bei der Firma üblich, dass mobile Massageteams ins Haus kommen und die Mitarbeitenden direkt an ihrem Arbeitsplatz durchkneten.
Schließlich kommt heutzutage in den meisten unserer Berufe körperliche Bewegung zu kurz, wir sitzen starr vorm Computer oder bewegen uns arbeitsbedingt nur sehr einseitig. Und so ziehen die verschiedenen Berufsbilder verschiedene Krankheitsbilder und berufsbedingte, typische Verspannungen nach sich. Diesen jedoch könnte durch Massagen am Arbeitsplatz gleich vor Ort entgegen gewirkt werden und nebenbei noch für mehr Entspannung und Wohlbefinden für alle Mitarbeitenden gesorgt werden.

Aber das sind noch lange nicht die einzigen Vorteile - sowohl auf Seiten des Unternehmens als auch für die Gekneteten und nicht Geknechteten: Schon nach wenigen Minuten Massage steigert sich die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Man erlebt einen regelrechten Energieschub, stressauslösende Hormone werden abgebaut und der Job als weniger belastend empfunden.
Dank dieser Prophylaxe und Investition in die Gesundheit der Mitarbeitenden, sind weniger Krankenstände zu zählen, da diverse Verspannungen, die sich zu Schmerzen entwickeln können, regelmäßig gelockert und behandelt werden. Und schließlich fördert diese Anti-Stress-Therapie eine positive Bindung zum Arbeitgeber, sorgt für ein besseres Betriebsklima und somit für ein ordentliches Plus an Motivation.
Die Rechnung beinhaltet also eigentlich nur ganz viele Pluszeichen - und hiermit eine Aufforderung an alle Unternehmen, uns zwischendurch diese sinnvolle und entspannende Pause zu gönnen.


