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Alle Artikel vom August 2010

Ökologisches Waschen mit Waschnüssen

Sandra Naber, 31. August 2010, 2 Kommentare

Ökologisches Waschen mit WaschnüssenObwohl Waschmittel heutzutage immer milder werden, sind diese leider dennoch nicht umweltschonend. Jedoch gibt es schon seit Jahrhunderten eine wirklich natürliche und grüne Alternative: Waschnüsse. Bisher wurden diese hauptsächlich in ihrer asiatischen Heimat verwendet, wo sie in tropischen und subtropischen Gegenden gedeihen. Nun erreichen ihre Vorzüge auch den Rest der Welt.

Waschnüsse stehen konventionellen Waschmitteln in nichts nach, weshalb auch hartnäckige Flecken mühelos entfernt werden. Sie sind vor allem Allergikern und Allergikerinnen sowie Personen mit empfindlicher Haut zu empfehlen, da auf Seife oder ähnliche Zusätze vollständig verzichtet werden kann, und keine hautreizenden Stoffe in der Kleidung zurückbleiben. Weiters schonen Sie mit Waschnüssen nicht nur die Umwelt, sondern auch ihre Brieftasche, da sie äußerst günstig in diversen Reformläden zu erwerben sind.

Um sie benutzen zu können, müssen Sie zunächst den Kern entfernen. Anschließend geben sie die Schalen von vier bis fünf Nüssen in einem Baumwollsäckchen direkt in die Waschmaschine. Nun können Sie das gewünschte Programm starten. Bei besonders hartem Wasser ist es ratsam, etwas Wasserenthärter hinzuzufügen.

Der Sud von in Wasser gekochten Waschnüssen kann außerdem als Duschgel, Shampoo oder als Allzweckreiniger für den Haushalt verwendet werden.

via: i-feelgood; Bild: flickr/thosch66

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Die Kunst, die richtige Entscheidung zu treffen

Doris Humpl, 31. August 2010, Jetzt kommentieren

Die Kunst, die richtige Entscheidung zu treffenWer kennt diese oder ähnliche Situationen nicht: Nach jahrelangem Warten und intensivem Engagement wird die ersehnte Beförderung mit entsprechender Gehaltserhöhung Realität. Gleichzeitig ergibt sich die Möglichkeit, in eine komplett neue Branche, die immer schon mit Interesse beäugt wurde, zu wechseln. Zudem hätte man sich vielleicht gerade dazu durchgerungen, sich einen Lebenstraum – eine Weltreise – zu erfüllen?

Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Finden und Nutzen von Informationen denkbar einfach gemacht. Die damit einhergehende Vielfalt an Möglichkeiten macht Entscheidungen allerdings nicht einfacher und trägt nicht unbedingt zu einer gesteigerten Lebensqualität bei. Dan Gilbert, Autor des Buches “Ins Glück stolpern” verweist auf Untersuchungsergebnisse, die belegen, dass die ständige Auswahlmöglichkeit sogar tendenziell unglücklicher macht, da man dazu neigt, Entscheidungen im Nachhinein anzuzweifeln. Zudem scheinen Menschen ihre Entscheidungen hauptsächlich in der linken Gehirnhälfte, die durch eine analytische und lineare Funktionsweise gekennzeichnet ist, zu treffen und dabei das Glücklich sein außer Acht zu lassen.

Um bei der gegebenen Informationsflut und den im Übermaß vorhanden Möglichkeiten die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssen wir die Fähigkeit entwickeln, Informationen zu strukturieren, ein Gesamtbild zu entwerfen und herauszufiltern, was tatsächlich von Bedeutung ist. Dafür muss die rechte Gehirnhälfte ihren Einsatz finden und durch das emotionale Navigationssystem leiten.

Drei besonders bedeutende Emotionsvertreter sind in diesem Zusammenhang Wut, Angst und Freiheit. Man sollte sich die Frage stellen, wodurch Wut oder Angst ausgelöst wird und was diese Dinge darüber aussagen, was persönlich von Bedeutung ist. Gleiches gilt für das Gefühl von Freiheit. Wenn man also lernt, auf seine Gefühle zu hören und diese richtig zu interpretieren, sollte man nicht mehr an den gefällten Entscheidungen zweifeln.

Man darf seinem emotionalen Navigationssystem somit verstärkt Aufmerksamkeit widmen und bei all erlernter Rationalität nicht vergessen zu hinterfragen, was wirklich von Bedeutung ist. Damit wird die Entscheidung für oder gegen den Jobwechsel oder sonstigen wichtigen Fragen vielleicht etwas einfacher.

via: zenhabits; Bild: stock.xnchg/cobrasoft

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Abenteuer recycelt und nun auch tragbar

Michaela Ambos, 30. August 2010, Jetzt kommentieren

The Real Deal BrazilWir freuen uns immer, wenn Leserinnen oder Leser uns Vorschläge zusenden - ganz besonders gefallen hat uns dabei The Real Deal Brazil. Denn hierbei werden im übertragenem und dann im getragenem Sinne Abenteuer recycelt. Zumindest spielen sich diese im eigenen Kopf ab, auf dem man vielleicht schon eines derer Modelle trägt: Hüte und Taschen, hergestellt aus LKW-Planen, die in ihrem einstigen Arbeitsleben auf Lastern quer durch ganz Brasilien im Einsatz waren und allen tropischen Witterungen getrotzt haben.

Und herauskommen absolute Einzelstücke sowie Kleidung mit einer wirklichen Geschichte. Welchen Wettereinflüssen hat das Material wohl getrotzt, was wurde damit transportiert oder hat sich einmal ein wildes Tier darauf niedergelassen? Fragen, die man sich bei herkömmlichen Produkten wohl kaum stellen wird. Aber vielleicht hat ja dieser Hut oder dieser Rucksack schon mehr erlebt, als Sie selber?

The Real Deal BrazilThe Real Deal Brazil

Jedoch klingt das Ganze nicht nur abenteuerlich sondern ist darüberhinaus ziemlich gut durchdacht und beweist Umweltfreundlichkeit und Fairness gegenüber seinen Herstellenden: Jedes einzelne Accessoire wird in Handarbeit von brasilianischen Familien gegen fairen Lohn und unter guten Arbeitsbedingungen hergestellt. Und jede Plane bekommt hiermit ein zweites Leben geschenkt wodurch unsere Umwelt ebenso profitiert.

Weitere Informationen: www.realdealbrazil.eu

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Unser Album der Woche: Espresso del Lago - Yeki

Michaela Ambos, 30. August 2010, Jetzt kommentieren

Espresso Del Lago - YekiWeit über die Grenzen ihres Landes blicken die beiden Schweizer Freunde und Musiker Flavio Maspoli und André Baumgartner aka “Espresso del Lago” mit ihrem Album “Yeki” hinweg und präsentieren uns eine entspannte Mixtur aus spanischen, persischen, afrikanischen und anderen Elementen.

“Yeki” ist persisch und bedeutet “miteinander zu verschmelzen” und so beweisen die 15 Tracks eine wohltuende Verschmelzung von mediterranem Chill Out mit Oriental Pop. Der erste Titel “Sa Trincha” erinnert nicht nur dank der spanischen Sängerin Monica an die Cafe del Mar-Reihe, zeigt aber ebenso Einflüsse aus allen denkbaren multikulturellen Ebenen. Der internationale Ansatz zeigt sich ebenso in den sanften persischen Klängen der titelgebenden Nummer “Yeki” sowie “Suratat” oder dank afrikanischer Gesänge und Instrumentalisierung auf “Digital Divide”. All das jedoch stets auf einem sinnlichen Electronic-Teppich gebettet.

Und herausgekommen ist eine angenehm unaufdringliche Mischung für diejenigen, die sich auch für das bereits erwähnte Cafe del Mar, De-Phazz, Thievery Corporation, Tosca, Jazzamor oder Jaffa begeistern können.

Hier zum Reinhören und Downloaden:
Yeki

Label: Elektrolux (ALIVE)

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Lernen von den wahren Entspannungsmeistern: Katzen

Michaela Ambos, 29. August 2010, Jetzt kommentieren

Manche Lebewesen sind wirklich in der Lage in jeder Situation zu entspannen - und daran können wir uns ein Beispiel nehmen:

Und in diesem Sinne, wünschen wir Ihnen einen entspannten Sonntag!

via: I Can Has Cheezburger?

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