Hoffentlich Aufwiederhören im Akustikon
“Bald heißt es im Akustikon aufhören. Auch eine Form von Hören, wenn auch nicht die schönste”, so tönte es gestern aus unserem Postkasten. Nach nur einjähriger Öffnungszeit und beachtlichem Besucherandrang wird nächsten Montag, dem 28. Juni bedauerlicherweise der letzte Öffnungstag dieser auch international einmaligen Institution eingeläutet.
Da die Stadt Linz und das Land Oberösterreich sich entschlossen haben, das Akustikon und die dahinterstehende Hörstadt nicht zu fördern, kann dessen Betrieb nun nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Nationale und internationale Presse, Fernsehen und Radio zeigen sich einhellig entgeistert von der Schließung, schließlich hat Hörstadt eine unbestrittene Vorreiterrolle eingenommen als Ort der Forschung und Lehre sowie der akustischen Beratung in Bauwesen, Stadt- und Verkehrsplanung. Deren hoffentlich dennoch weitergetragene Mission ist eine zukünftig bewusstere Gestaltung unserer hörbaren Umwelt, beispielsweise durch Verzicht auf Dauerberieselung und Zwangsbeschallung im öffentlichen Raum.
Im Akustikon selbst lassen/ließen sich die Klänge der Planeten im Universum, eine Bibliothek der politisch verfolgten Musik, die Geräusche der Stadt, akustische Täuschungen und verschiedenste akustische Effekte erleben – ein Hörabenteuer ersten Ranges für Kinder und Erwachsene.
Von 16.00 bis 21.00 Uhr ist das Akustikon letztmalig und zum Abschied bei freiem Eintritt geöffnet. Solidaritätsbekundungen und aufmunternde Worte sind an die Emailadresse zukunft@hoerstadt.at herzlich willkommen.
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Und wie sicher ist eigentlich Ihr Passwort?
Auf der Website howsecureismypassword.net können Sie diese Frage ganz einfach mal austesten. Der kostenlose und ohne Registrierung verfügbare Service verrät Ihnen nach Eingabe sofort wie raffiniert Ihre Wahl war oder - wie in den meisten Fällen - eben nicht.

Man sieht an unseren beiden Beispielen ganz deutlich: Die Würze liegt nicht immer in der Kürze. Also wählen Sie am besten ein extra langes Passwort, dabei keine sinnvollen Wörter sondern eine wilde Zusammensetzung aus Buchstaben mit Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und diversen Zeichen, die die Tastatur eben so hergibt.
Die Betreibenden versichern, dass keinerlei Daten hiermit gespeichert oder transferiert werden, aber wenn Sie dem dennoch keinen Glauben schenken, dann probieren Sie gegebenenfalls lieber nur Ihrem tatsächlichen Passwort ähnliche Kombinationen aus.
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Anti-Kamera-Verlust-Leitfaden
Für den - ja eigentlich hoffentlich niemals eintretenden - Fall des Falles, dass Ihre Digitalkamera einmal verloren gehen sollte, hat Andrew McDonald eine überaus charmante Idee, damit das gute Stück auch wieder in die Hände des rechtmäßigen Besitzers oder der Besitzerin gelangt: Hinterlassen Sie auf der Speicherkarte einfach permanent einige Bilder mit Informationen, dank derer man Sie leicht für eine Rückgabe kontaktieren kann. Und wenn Sie diese dann auch noch so grandios wie Andrew aufbereiten, haben Sie Ihre Kamera bestimmt nur für kurze Zeit und Ihren Humor erst gar nicht verloren:

via: In(side) the Loop
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Noch einmal Kino wie noch nie
Ab dem 1. Juli ist es wieder so weit: “KINO WIE NOCH NIE“. Nach dem großen Erfolg in den letzten beiden Sommer und trotz des Starts der Bauarbeiten für den umstrittenen Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, die die Bühne für das sommerliche Freiluftspektakel des Filmarchvis gefährden, ist es dieses Jahr in einer Zusammenarbeit mit der Viennale gelungen, die Tore zum Kinosaal unter den Sternen noch einmal zu öffnen.
Bis 15. August gibt es neben historischen Schätzen aus dem Filmarchiv und der Fortsetzung der Cinema Sessions auch einzelne Specials zu sehen, wie beispielsweise eine Auswahl von Werken der amerikanischen Filmemacherin Kathryn Bigelow. Wie in den letzten Jahren auch, lädt der Augartenspitz wiederum dazu ein, die Zeit vor und nach dem Freiluftkinobesuch bei avantgardistischer Live-Musik und mit von Slow-Food Wien konzipierter Kulinarik im Grünen zu verbringen. Und geht der Kampf um die Nutzung dieses Kulturraums verloren, ist dieser Sommer vielleicht die letzte Möglichkeit anspruchsvolles Kino unter freiem Himmel im Augarten zu erleben.
Bild: Filmarchiv
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Mit Regenschutz einfach durch Wasserlacken stöckeln
High Heels und Regen passen partout nicht zusammen, vor allem wenn Frau auf Langlebigkeit ihrer edlen Stöckelschuhe Wert legt.
SWIMS, eine skandinavische Firma, die für stylische Gummischuhe aller Art bekannt ist, hat sich nun aber der Frauenwelt angenommen und entwickelte einen speziellen Regenschutz für High Heels. Die CitySlipper trotzen spielend jeder noch so riesigen Wasserlacke. Die rutschfeste Sohle, aus der die CitySlipper im Grunde bestehen, lässt sich ganz einfach über den eigenen Schuh ziehen.

Durch das flexible Gummi-Material passt die Sohle auf so ziemlich jeden Schuh und ist für jede Absatzhöhe geeignet. Weiche Siliconpads an den Seiten und an der Ferse ermöglichen einen bequemen Tragekomfort. Wie ein Regenmantel legen sich die CitySlipper über die Schuhe und schützen empfindliche Leder- oder Velours-Materialien sowie die Schuhspitze vor Schmutz und Nässe.
Ein nettes Detail sorgt für Haltung, in die Sohle ist ein Stadtplan von New York, Paris oder Tokio eingearbeitet. So ausgerüstet kann der nächste Regentag kommen.
via: Yanko Design




