Gegen mehr ORF Werbung bei Rekord-GebührenWir informieren heute einmal ganz unentspannt in eigener Sache über ein politisches Thema, welches uns sehr am Herzen liegt: Für unsere Kollegen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird in diesen Tagen ein neues ORF-Gesetz geschnürt, welches dem Staatsfunk neben einer zusätzlichen Erstattung der ORF-Gebühren aus Steuergeldern darüberhinaus auch eine Steigerung an Werbe-Einschaltungen in Radio und Fernsehen genehmigt.

Diese Unverforenheit passiert in Zeiten, in denen die ORF-Gebühren höher sind als je zuvor. Und es passiert mit zusätzlichen Einnahmen, wovon Privatradios übrigens nichts abbekommen. Und trotz der staatlichen Subventionen gibt es im ORF immer mehr Werbung.

Dies soll nun mit dem neuen ORF-Gesetz weiter gesteigert werden: Laut diesem würde der ORF ein Plus von 160 Millionen Euro an Steuergeldern in den nächsten vier Jahren erhalten und wettbewerbsverzerrend zu den privaten Radioanbietern zusätzlich noch mehr Werbung spielen dürfen.

Wir von LoungeFM unterstützen daher das “Nein” zum neuen ORF-Gesetz: www.nein-zum-orf-gesetz.at

Wenn Sie ebenso mit diesem Gesetz nicht einverstanden sind, unterstützen Sie die Initiative des Verbands Österreichischer Privatsender, tragen Sie sich in deren Petition ein und besuchen Sie die gemeinschaftliche Aktion auf dessen Facebook-Seite.

Die österreichischen Privatradios - erstmals in der Geschichte in einer vereinten Kampagne - wollen sich für Ihren Einsatz bedanken: Sagen Sie uns auf www.nein-zum-orf-gesetz.at oder Facebook, was Sie von mehr ORF-Werbung trotz ORF- Gebühren halten und gewinnen Sie ein Monatsgehalt des ORF-Generalintendanten in Höhe von 13.000 €.

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