Lachen um glücklich zu werden
Gemeinhin wird Lachen als Ausdruck einer glücklichen und zufriedenen Stimmung angesehen. Dass diese mimische und stimmliche Reaktion auf amüsante Begebenheiten nicht nur eine Geste der Freude ist, sondern sich auch positiv auf die psychische und physische Verfassung des Körpers auswirkt, rückt immer mehr ins Blickfeld der Wissenschaft. Die Gelotologie, die Wissenschaft vom Lachen, ist mittlerweile darum bemüht ihre Erkenntnisse vom positiven Einfluss des Lachens in Therapien, Seminaren und Clubs weiterzuvermitteln.
Vor allem in den USA hat dieser Trend bereits Wurzeln geschlagen. Firmen und andere Institutionen verbessern ihr Betriebsklima mit Lachseminaren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Lachen animieren. Auf dem medizinischen Sektor etablierte der legendäre US-amerikanische Arzt Patch Adams das Lachen als festen Bestandteil seines Therapiekonzepts und trug dieses Modell in die Welt.
Im deutschsprachigen Raum steckt die Verbreitung des therapeutischen Humors noch in den Kinderschuhen. Der Erfolg von aus der Gelotologie stammenden Lachtherapien in Indien, lässt aber auf eine weitere Ausbreitung schließen. Ausgehend von den Ideen des indischen Arztes Madan Kataria breitete sich der Gedanke vom Lachen als positive Stimulation für die physische und psychische Gesundheit schlagartig aus. Mittlerweile existieren in Indien an die 300 Lachclubs. Am Beginn einer Sitzung steht allerdings kein Witz, sondern das Lachen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, das die Gruppe nach und nach zu einem gemeinsamen herzhaften Lachen anregt.
via: Lifeline; Bild: stock.chng/cyan




Hallo liebes Lounge-fm-Team,
Ich wünsche Ihrem Team sowie Ihren Gästen viel Erfolg.
Viele Menschen u. Hörer sollten die schönsten Augenblicke Ihres Lebens zu zweit genießen und erleben, denn Sie kehren niemals zurück.
Träume nicht dein Leben, sondern erlebe deinen Traum.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Wilkening, Minden/Westfalen