Entspannung durch Gehmeditation
Wie der Name schon sagt, wird die sogenannte Gehmeditation im Gehen durchgeführt. Sie ist für jede und jeden geeignet, die oder der aktive Entspannung sucht, da sie einfach auszuführen und beispielsweise auch weniger anstrengend als das Meditieren im Sitzen ist, welches sich bei Ungeübten schnell im Rücken spürbar macht.
Um die Gehmeditation ordnungsgemäß praktizieren zu können, ist ein wenig Platz nötig - falls Ihnen Ihre Wohnung ungeeignet scheint, ist auch die freie Natur zu empfehlen. Suchen Sie sich auf jeden Fall einen Ort, an dem Sie sich nicht allzu beobachtet fühlen. Begeben Sie sich in aufrechte Haltung und halten Sie die Handflächen locker übereinander vor den Bauch gelegt.
Atmen Sie ruhig, heben Sie jeweils einen Fuß und setzen Sie Ihn eine halbe Fußlänge seitlich des anderen Fußes wieder ab. Achten Sie darauf, die Schritte bewusst langsam durchzuführen und die Atmung darauf abzustimmen. Beim Abheben eines Fußes atmen Sie ein, beim Abrollen atmen Sie wieder aus. Wenn möglich, sollte man die Gehmeditation barfuß oder in Socken praktizieren, da so die Füße und die Fußreflexzonen besser massiert werden.
Wie die meisten Übungen, lebt auch diese von der regelmäßigen Wiederholung. Ideal ist auch eine Kombination aus Geh- und Sitzmeditation, da so unnötige Verspannungen vermieden werden können.
Weitere Informationen finden Sie unter meditationschool.eu.


