Island - Land der Kontraste
Die im Nordatlantik liegende Insel Island ist die größte Vulkaninsel der Welt und zählt wohl zu den landschaftlich beeindruckendsten Ländern unserer Erde. Geysire, heiße Quellen, naturbelassene Flusslandschaften, zerklüftete Fjorde, Vulkane, mit Moos überbewachsene, erstarrte und bizarre Lavaformationen, Wasserfälle, Gletscher, malerische Küsten und Ebenen prägen diese einmalige und abwechslungsreiche Fauna und Flora.
All das hat Eva Sturm in ihrem Kurzfilm “Island - Land der Kontraste” mit atmosphärischen Bildern zu den Klängen von sigur rós festgehalten und die märchenhaften Impressionen lassen uns virtuell mit über die Insel flanieren und für ein paar Minuten in deren Bann eintauchen:
Und all das ist auch in Bewegung: In Island können Sie mit eigenen Augen miterleben, wie ein Land entsteht. Vulkane und Gletscher formen hier aktiv die Landschaft, Küstenlinien verlagern sich sowie Kräfte aus dem Inneren der Erde präsentieren die raue Oberfläche immer wieder neu. Dazu kommen noch extreme Wetterlagen, wie die taghelle Sommernacht oder Nordlichter im Winter, die der Insel eine fast magische Anziehungskraft verleihen.
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Musik, geteilt durch zwei
Auch wenn der sogenannte Hi-Jack auf den ersten Blick wie eine Steinschleuder in Schlüsselanhängerform aussieht, schenken Sie ihm einen zweiten Blick – und vor allem Ihr Gehör. Diese originelle Erfindung ermöglicht es nämlich, zwei Kopfhörer an einen MP3-Player anzuschließen, indem Sie jene einfach in die schrägen Verzweigungen des Hi-Jacks stecken.
So ist es Ihnen möglich, während einer Bahnfahrt oder einer längeren Wartezeit Ihre Lieblingstitel mit einer anderen Person zu teilen und zu genießen. Und zudem ist es auch weit weniger peinlich, wenn gleich zwei Leute laut und falsch mitsingen. Sie sind nicht allein…
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Günstig schlemmen bei der Wiener Restaurantwoche
Vom 22. bis 28. Februar 2010 können Sie sich ganz Wien auf der Zunge zergehen lassen, denn 50 Spitzen-Restaurants der Stadt bieten unter dem Motto „Exklusiv speisen zu unglaublichen Preisen!” stark vergünstigte Menüs an.
Während der „DiningCity Restaurantwoche“, welche dieses Jahr zum zweiten Mal stattfindet, werden den hungrigen Gästen abends ein 3-Gang-Überraschungsmenü für pauschal 25 Euro angeboten, mittags gibt es 2 Gänge um 12,50 Euro. Lokalitäten mit zwei Hauben oder mehr verlangen von den verwöhnten Gaumen zusätzlich noch einen kleinen Aufpreis.
Sicherlich eine ideale Gelegenheit, neue Lokale kennenzulernen, Luxus zu genießen und dabei auch noch Kosten zu sparen. Zwei “Bedingungen” sind jedoch gestellt: Erstens, Sie müssen über die Website www.restaurantwoche.at reservieren und zweitens, Sie müssen schnell sein - viele Lokalitäten sind leider allzu rasch ausreserviert.
via: Die StadtSpionin; Bild: stock.xchng/ Jean Scheijen
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Bleistifte als Druckerpatronen
Druckerpatronen sind teuer und Drucker die wohl störungsanfälligsten Helferlein in unserer elektronischen Bürogemeinde. Da hat uns der gute alte Bleistift noch nicht sooft im Stich gelassen - und günstig ist dieser ja bekannterweise auch noch.
Der Designer Hoyoung Lee hat nun diese beiden Welten kombiniert und einen Drucker geschaffen, den man einfach mit all den Bleistiftstummeln füttert, die man sonst vielleicht nur weggeworfen hätte. Der Pencil Printer zermahlt diese, trennt das Holz von der Mine und verwendet jene quasi als Druckertinte und schon können Dokumente wie gewohnt ausgedruckt werden.

Das Beste jedoch ist, dass wenn man die Nahrung dieser genialen Konzeptidee umstellt und Radiergummi auf die Speisekarte setzt, Fehlerhaftes auch wieder gelöscht werden kann. Oder man kann auch komplette Seiten wieder ausradieren und dann blütenweiß neu benutzen und so sicherlich einiges an Papier sparen.
via: Yanko Design
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Rocer Cicero live on Tour
Es erwartet Sie eine regelrechte Charmeoffensive, wenn Roger Cicero sein aktuelles Album “Artgerecht” nun auch auf den Bühnen Österreichs präsentiert. Neben seinen Entertainer-Qualitäten und einer ordentlichen Portion Eleganz ist es aber vor allem die unglaubliche Spielfreude, die Sänger und Band transportieren sowie die einmalige Mischung aus Energie, Emotionen und gepflegter Lässigkeit, welche die Konzerte zu einem Erlebnis machen.
Im Gegensatz zu seinen ersten beiden Alben “Männersachen” und “Beziehungsweise“, worauf der in Berlin geborene Sänger Pop und Jazz als Komponist, als Arrangeur und natürlich als Sänger mit einer der variantenreichsten deutschen Stimmen, zusammenbringt, bietet das neue Werk Erweiterungen in Richtung Soul und Funk, die - begleitet von zwölf hochkarätigen und kreativen Musikern - auf der Bühne natürlich besonders wirken. Der klassische Big-Band-Swing, welcher Cicero erst bekannt gemacht hat, darf selbstverständlich ebenso nicht fehlen.
Montag, 22. 2. 2010: Stadthalle Graz
Dienstag, 23. 2. 2010: Stadthalle Wien
Mittwoch, 24. 2. 2010: Salzburgarena



