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Alle Artikel vom November 2009

TapIt - Wasser, wohin man schaut

Juliane Deisenhammer, 19. November 2009, Jetzt kommentieren

Lebenselexier WasserRechnet man einmal nach, wieviel Geld man durchschnittlich pro Jahr für Getränke abgefüllt in Flaschen ausgibt, erhält man bestimmt eine beträchtliche Summe. Circa 500 Dollar sind es laut TapIt - einer Initiative, die in New York entstand.

Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Cafés, Lokalen und Geschäften, die sich bereit erklären, den New Yorker Fußgängern und Fußgängerinnen ihre Wasserflaschen kostenlos aufzufüllen. Dabei sind an verschiedenen Standorten verschiedene Wassersorten verfügbar: Gefiltert oder ungefiltert sowie mit Kohlensäure versetzt oder still. Die wasserspendenden Lokalitäten sind mit entsprechenden Aufklebern gekennzeichnet. Zudem ist online ein Stadtplan mit TapIt-Stellen verfügbar, womit es zumindest in New York bald keine durstigen Kehlen mehr geben sollte. Always on gibt es den Netzwerkplan auch als iPhone-Applikation.

TapItIns Leben gerufen wurde das Konzept von der gebürtigen Neuseeländerin Kylie Harper, die sich offensichtlich der vermeidbaren Rohstoffverschwendung bewusst war und diese Tatsache dem menschlichen Wasserhaushalt zugute führen wollte. Die unverkennbare Logik, die hinter dem Projekt steht, sollte die Verbreitung des Netzwerks eigentlich begünstigen. In unser aller Interesse und im Interesse der Umwelt hoffen wir also, dass sich die Initiative durchsetzen wird.

Bis dahin: Denken Sie daran, mindestens zweieinhalb Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen.

via Sturm und Drang; Bild: stock.xchng/ Szorstki, Logo: Kylie Harper

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Heißer Kaffeegenuss ohne Zungeverbrennen

Michaela Ambos, 19. November 2009, Jetzt kommentieren

BrugoFrisch aufgebrüht schmeckt Kaffee einfach am besten. Aber Vorsicht - die Temperatur um die hundert Grad spürt man nicht so gerne auf der Zunge, wie das röstfrische Aroma. Der Thermosbecher Brugo jedoch bietet die Möglichkeit, das Heißgetränk sofort und immer in der optimalen Trinktemperatur zu konsumieren.

Dank einem eigenen Temperaturkontrollsystem wird der Kaffee schnell, aber nur in kleinen Mengen abgekühlt, während der Rest heiß und aromatisch bleibt. Hierfür wird der Becher einmal geschwenkt und die Flüssigkeit fließt in die kleine Temperaturkontrollkammer im Deckel. Diese schluckgroße Dosis kühlt trinkgerecht ab und kann auch gleich genossen werden.

Und so funktioniert's

Allerdings darf Brugo nicht mit einer Thermoskanne verwechselt werden und in Taschen zum Transport verwendet werden. Dann erlebt man nämlich eine klebrige Überraschung: Dicht ist das Wunderding leider nicht.

Haben wollen? Mit einem Klick zum Online-Verkauf: Brugo Mug

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Bau Dir Deinen Keks

Juliane Deisenhammer, 18. November 2009, Jetzt kommentieren

Wie oft schon habe ich mich als Kind als Baumeisterin in der Lego-Welt versucht. Künstlerische und weniger kunstvolle Gebilde kamen so zustande. Nicht allzu selten verleiteten die saftigen Farben dann aber auch dazu, den Geschmack von Lego-Bausteinen erfahren zu wollen und so landete der eine oder andere Baustein im Mund. Das Geschmackserlebnis war nicht gerade berauschend.

Bau Dir Deinen Keks

Das kam wohl öfter vor, denn im Sortiment von Lego befindet sich nun auch der Ausstechroller für Kekse, der mühelos den einfachen Keksteig in leckere Lego-Bausteine verwandelt. Kreativ und köstlich zugleich - das ist die Welt der Kinder. Wetten, dass diese Idee auch den Spieltrieb der Erwachsenen wieder weckt?

via: gizmodo

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Vögel als Komponisten

Michaela Ambos, 18. November 2009, Jetzt kommentieren

Wie oft sehen wir Vögel auf Stromleitungen verteilt und erinnern uns bei deren Anblick sowie den mehrzeiligen Kabeln an Notenlinien. Der Brasilianer Jarbas Agnelli hatte wohl die gleichen Gedanken, denn er ersetzte bei einem Foto das Federvieh durch Noten und vertonte quasi die Komposition der Natur in dem folgenden Video:

Birds on the Wires from Jarbas Agnelli on Vimeo.

In einer Zeitung entdeckte er das Bild einer Gruppe von Vögeln und wollte herausfinden, wie die Melodie, die die Tiere unbewusst arrangierten, klingen würde und setzte daher mit einem Musikprogramm die Vögel mit Musiknoten gleich.

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Ich glaub’, mich knutscht ein Kamel

Juliane Deisenhammer, 17. November 2009, Jetzt kommentieren

Tunesien, eines der beliebtesten Reiseziele der Europäerinnen und Europäer, bietet für jene, die es nicht zu eilig haben, eine gemütliche Attraktion: Kamel-Karawanen. Diese werden in den touristischen Gegenden an jeder Ecke angeboten und sind auch definitiv einen Ausflug wert. Die tunesische Prärie-Landschaft hoch zu Kamel kennen zu lernen ist ein absolutes Muss. Bei 45 Grad im Schatten möchte man der Sonne aber vielleicht nicht so nahe kommen, denn die gutmütigen Zweihöcker erreichen ein Stockmaß von gut zwei Metern. Aus diesem Grund kann man den vierstündigen Ausflug ebenso auf dem Pferde- oder Eselrücken verbringen und dem Traum vom Cowboy-Dasein nachkommen. Wem das immer noch zu heiß oder aufregend ist, der kann im Planwagen die Spitze der Karawane anführen.

Eines der Highlights dieser Ausflüge bildet die Fütterung der Kamele, denn die Tiere scheuen sich keineswegs, das saftige Kaktusstück aus dem Mund der Karawanenmitglieder zu holen.

Wer sich also auf die Spuren von Ali Baba begeben möchte, für den bietet dieser Halbtagesausflug eine preiswerte Möglichkeit, ein paar amüsante Urlaubsstunden zu verbringen.

Bild: Juliane Deisenhammer

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