Mit diesem Ring - rufe ich Dich an
Nun gut, das hätte romantischer werden können. Aber sicherlich nicht praktischer.

Ab Januar 2010 werden wir vielleicht alle zu überzeugten Ringtragenden, denn dann kommt der ORB Wireless Earpiece Finger Ring auf den Markt. Ein langer und umständlicher Name für ein so simples, kleines Gerät: Denn was da unsere Finger schmücken wird, ist eigentlich ein Bluetooth Headset. Anrufe, Textnachrichten sowie Termine werden auf dessen Display sofort sichtbar und mit einem Twist auseinandergedreht, lässt sich dieses auch schon am Ohr befestigen und man kann lostelefonieren.

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Unser Album der Woche: Emily Loizeau - Pays Sauvage
Schon seit Edith Piaf, Mireille Mathieu und Charles Aznavour, weiß man, dass französische Sänger und Sängerinnen das Publikum im Ausland ansprechen. Diese Tendenz setzt sich fort und gilt auch und vor allem für junge Musikschaffende von heute, die französischen Chanson mit modernem Spirit versehen. Bemerkenswert ist, dass „la chanson française” noch nie so viel weibliche Vertreterinnen hatte wie jetzt: Camille, Coralie Clément, Olivia Ruiz oder eben Emily Loizeau.
Auch sie, Emily Loizeau gehört zur jungen Garde französischer Sängerinnen, die nicht nur in ihrem Heimatland für begeisterte Kritiken sorgen. Denn die französische Autorin, Komponistin und Sängerin singt nicht nur Chanson, und spielerischen, handfesten Folk, sondern hat den Blues und eine Stimme, die fast an ihre Vorbilder Nina Simone und Tom Waits heranreicht. Ihre subtilen Songs lassen, bei aller leichten Melancholie, auch häufig genau das richtige Quentchen Ironie hindurchschimmern, das dem Album „Pays Sauvage” seine charmante Note verleiht.
2006 veröffentlichte sie ihr Debüt mit dem Titel „L’autre bout du monde” und machte sich mit ihren eigenwilligen Balladen, Kinder- und Liebesliedern einen Namen. Doch was unterscheidet Emily Loizeau von den anderen hervorragenden Künstlerinnen? Ist es Ihr expressiver Gesangsstil, der bei jedem Hören weitere Nuancen offenbart, ihre Mischung aus sich Heiterkeit und Melancholie? Was es auch ist, das Ergebnis ist ein sehr selbstbewusstes, ungemein vielseitiges und sehr eigenständiges Album namens „Pays Sauvage”, welches sie gemeinsam mit der französische Indiepopband Herman Dune, dem französischen Liedermacher Thomas Fersen und der französisch-amerikanische Folk-Rock-Band Moriarty produzierte.
Fazit: „Pays Sauvage” („Das wilde Land”) ist, wie der Titel übersetzt, rau und unberührt - natürlich eben, einfach schön.
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Bike and Ride
Was das Thema Umweltschutz anbelangt, wird den Menschen nicht allzu selten nahe gelegt, statt dem Auto doch mal die eigenen Beine oder das Fahrrad zu benutzen. Doch wer will schon am Zielpunkt angekommen immer verschwitzt und ausgelaugt sein?
Für Menschen, die den zunehmenden Drang verspüren, sich den Drahtesel zwischen die Beine zu klemmen, gibt es in Übersee Fahrradstationen mit dem kreativen Namen „Bike stations” für Rad und Fahrende. Diese beinhalten Einrichtungen wie Duschen, Spinde, Cafés und drahtloses Internet um den umweltbewussten oder von Bewegungsdrang gebeutelten Menschen ihre Ankunft am Zielort so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Benutzung dieser Stationen ist an eine Mitgliedschaft gebunden, deren Beitrag sich beispielsweise in den USA auf 25 Dollar pro Monat beläuft. Eine solide Investition in Ihre Gesundheit, die Umwelt und in höhere Lebensqualität - finden Sie nicht?
Weitere Infos:
www.bikestation.org
www.bikecentral.co.nz
www.chicagobikestation.com
www.fahrradstation-hh.de
via Sturm und Drang; Bild: flickr/Roland Tanglao
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Wandern Sie mit Franz Klammer am 26. Oktober 2009
Zu den Topevents gehört in Bad Kleinkirchheim seit Jahren die Wanderung mit Skilegende Franz Klammer am Nationalfeiertag. Tausende Natur- und Wanderfreunde und -freundinnen sowie viel Prominenz aus Sport und Wirtschaft finden sich jährlich zum Weltcup-Wandertag ein und verbringen ein herbstliches Verwöhn-Wochenende der besonderen Art.

Der mittlerweile bereits fünfte Franz-Klammer-Wandertag bietet auch heuer wieder die Möglichkeit die steilste Piste Bad Kleinkirchheims, die Weltcupabfahrt „Kärnten-Franz Klammer”, mit Wanderstöcken zu bezwingen. Der Kaiser Franz Klammer zeigt unter anderem die nach ihm benannte Strecke und verrät so manche Geschichte aus seiner Welt.
Und danach empfehlen wir ein Eintauchen in die Erlebniswelt des Thermal Römerbades: Der Körper umhüllt von wohliger Wärme, inmitten attraktiver, sanfter Landschaft in großzügigen Ruhe- und Liegeräumen zum Träumen. Vor den Augen faszinierende Gipfel. Streicheleinheiten für die Seele, Harmonie für Körper und Geist. In den Beauty- und Massageabteilung dürfen Sie sich verwöhnen lassen, in der Therme einfach abtauchen. Carpe Diem.

Drei Nächtigungen, Teilnahme am Franz Klammer Wandertag am 26. Oktober 2009 inklusive kostenlose Benutzung der Kaiserburgbahn am 26. Oktober sowie Eintritt in das Thermal Römerbad mit Sauna (vier Stunden). In einer Frühstückspension bereits buchbar ab € 121,-, in einem 4 Sterne Hotel ab € 187,-. Nähere Informationen: Tel. 04240-8212, www.badkleinkirchheim.at
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Drei simple Tipps für mehr Motivation am Arbeitsplatz
Wie geht’s Ihnen gerade mit Ihrem Job? Beeinflusst Sie das nassgraue, betrübliche Wetter? Fehlt Ihnen die Lust sich überhaupt ans Tagesgeschäft zu stürzen? Dann haben wir hier genau das Richtige für Sie:
Nämlich drei ganz simple Methoden, die sich im Prinzip sofort umsetzen lassen und die nicht nur Ihre Produktivität und Ihre Effektivität steigern, sondern vor allem auch bewirken, dass Sie mehr Spaß an Ihrer Arbeit haben.
1. Erledigen Sie die schwierigste Arbeit zuerst.
Wir alle tendieren dazu, den Tag mit etwas Einfachem oder Erfreulichem zu beginnen um sich langsam an die aufwändigeren Dinge heranzutasten. Und langsam ist hier das Zauberwort. Denn wir wenden viel mehr Zeit auf für die angenehmeren Aufgaben als eigentlich nötig wäre, um uns noch ein bisschen vor dem wirklich Wichtigen zu drücken.
Starten Sie in Zukunft mit dem Projekt, das in der Prioritäts- aber auch in der Schwierigkeitsstufe am höchsten liegt. Denn etwas erledigt zu haben, ist ein viel beflügelnderes Gefühl, als etwas „auf einen Lauerndes” im Hinterkopf zu haben. Und mit diesem Aufschwung gelingen auch die restlichen Aufgaben viel schneller und besser.
2. Sorgen Sie für visuelle Affirmation.
Was das bedeutet? Ganz einfach: Schreiben Sie Ihre Ziele auf. Aber nicht nur Ihre To-Do-Liste sondern auch allgemeine Ziele, wie was Sie in Ihrer Position oder in Ihrer Firma erreichen wollen. Oder aber auch Ihren Gehaltswunsch. Sinnvoll sind ebenso Komplimente an sich selbst: Ihre Arbeit ist wertvoll und Sie tragen einen großen Anteil daran, dass Ihre Firma erfolgreich ist.
Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann pinnen Sie sich diese Botschaften in großen Lettern über Ihren Schreibtisch. Wenn Sie nicht möchten, dass Kollegen oder Kolleginnen dies zu lesen bekommen, dann speichern Sie die Sätze vielleicht in einer Text-Datei ab, die Sie immer mal wieder aufrufen.
Wenn Ihr Gehirn auf diese positiven Aussagen trainiert wird, dann setzen Sie diese auch um - bewusst und unbewusst.
3. Setzen Sie Ihre Emotionen ein.
Beziehen Sie sich wieder auf Ihre schon niedergeschriebenen Ziele und Aufgaben: Stellen Sie sich jeden Tag vor, wie genial Ihre Leben wäre, wenn diese erreicht werden beziehungsweise erledigt sind. Mit etwas Schönem besetzt, kann besser darauf fokussiert werden und diese auch umgesetzt werden. So gelangen beispielswiese auch einmal unorthodoxe Ideen in Ihren Denkapparat, die noch viel spannendere Lösungen bereit halten können.
Bild: stock.xchng/ ilker .; via: PluginID


