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Queen In My Empire Queen In My Empire
Rhythm & Sound ft. Jennifer Lara

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Alle Artikel vom September 2009

Haben Sie schon einmal ein Wollbad genommen?

Michaela Ambos, 24. September 2009, Jetzt kommentieren

Oder vielleicht auch ein Heubad, ein Wacholder-Honig-Bad, ein Rosenbad, ein Salbeibad, oder gar ein Bad in Holz? All diese Variationen und noch viele mehr können Sie nämlich im Wellnessbereich des AROSEA Life Balance Hotel austesten und genießen.

Wobei mich besonders das Schafwollbad fasziniert. Die Vorstellung, vollständig von kuschelweicher Wolle umgeben zu sein, entspricht doch durchaus unserer kindlichen Idee von Himmelswolken.

Wo Sie sich gerne in die Wolle kriegen werden

Doch was passiert hierbei genau? Die gänzlich auf natürliche Weise bearbeitete Schafwolle wird auf einer Dampfbad-Liege ausgebreitet und noch zusätzlich wohlriechende Kräuter darauf aufgetragen. Einmal auf dieser Liege Platz genommen, wird man noch mit weiterer Wolle zugedeckt und komplett umhüllt. Wohligkeit von allen Seiten also. Hier ruht man nun, begleitet von sanften Klängen, körpereigene Gifte werden dank der angenehmen Hitze ausgeschieden, der Kreislauf wird angekurbelt und man selbst kann weitab vom Alltag absolute Entspannung finden.

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Das Auge isst mit

Michaela Ambos, 24. September 2009, Jetzt kommentieren

Oder im Falle des sogenannten Erblüh-Tees wird dann wohl eher mitgetrunken. Aus etwas eigentlich völlig Alltäglichem, wie Tee aufkochen, wird hiermit nämlich etwas ganz Außergewöhnliches. Statt einem Teebeutel oder losen Teeblättern erhält man den Erblüh-Tee in handlichen, kleinen Kugeln - die es im wahrsten Sinne des Wortes in sich haben.

Erblüh-TeeErblüh-Tee

Einfach ins kochend heiße Wasser damit und schon können Sie beobachten, wie sich die kleine unscheinbare Knolle entfaltet und während der Tee sein Aroma entfaltet, gleichsam eine wunderschöne Blüte daraus hervorsteigt. Jasmin, Lilien und einige weitere feine Blüten verwandeln so die Teezermonie in ein Kunstwerk, welches mit Augen und Gaumen genossen werden kann.

Erblüh-TeeErblüh-Tee

Aber sehen Sie selbst, wie es aussieht, wenn die in Handarbeit in China hergestellten Teespender Ihr farbenprächtiges Geheimnis preisgeben:

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Luxus im eigenen Badezimmer

Michaela Ambos, 23. September 2009, Jetzt kommentieren

Mein dringlicher Wunsch nach der Beendigung des heutigen Arbeitstages, wäre es, in der Water Lounge Platz zu nehmen. Denn erlebter Stress dürfte sich in dieser stylishen, freistehenden Badewanne aus durchsichtigem Glas wohl ziemlich schnell verabschieden.

Water Lounge

Ausgestattet mit Liege, Farbtherapielampe und natürlich mit meinem persönlichem Highlight, steuerbaren Massagedüsen, erinnert die Kreation vom Aussehen her ein bisschen an einen Strandplatz, der einfach in einen Mini-Pool verpflanzt wurde. Aber Badestrand und Entspannung birgt ja auch keinerlei Widerspruch.

Müder Körper, was willst Du mehr? Abgesehen von einem ganz privaten Wellness-Bereich im Eigenheim und diesen besonderen Luxus im eigenen Badezimmer.

via: Nerd Approved; Bild: C.P. Hart

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Feel the music

Michaela Ambos, 23. September 2009, Jetzt kommentieren

Direkter können Bässe und Rhythmen wohl kaum übertragen werden als mit OhMiBod, zur Zeit unserem erklärten Lieblingspielzeug - zumindest was die weibliche Besetzung betrifft.

OhMiBod

Vom Design her überzeugt bereits die schlichte Eleganz, aber vor allem das technisch ausgereifte Innenleben dieses ganz besonderen Vibrators hat es uns angetan: Wackeln können ja viele, dieser jedoch tut es nach von Ihnen gewählter Musik - einfach an die jeweilige Audioanlage anschließen und genießen. Denn dank eines integrierten, audio-aktiven Mikrochips bewegt sich der Freudenspender entsprechend der Klänge und vibriert  im Takt, während man gleichzeitig der Musik lauscht.

Der neuen Generation an Vibratoren braucht man sich ja heutzutage wirklich nicht mehr zu schämen oder sie zu verstecken - ganz im Gegenteil könnte man diese schon fast als Statussymbole bezeichnen und diese spielen mittlerweile die tollsten Tricks - mit uns und für uns. Wie auch unser Tipp für alle Kommunikationsfreudigen: Es gibt nämlich vom gleichen Hersteller auch Modelle, die sich ans Handy anschließen lassen.

via: Yanko Design

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Webradiohören auf Ihrem Handy

Juliane Deisenhammer, 22. September 2009, Jetzt kommentieren

Webradio am HandyWelcher Gegenstand ist der beste Freund des Menschen? Richtig: Das Handy. Mit kaum einer anderen Gerätschaft verbringt der Mensch derartig viel Zeit, denn das Multitalent vereint die Funktionen unzähliger Apparate in einem - sozusagen die eierlegende Wollmilchsau der neuen Generation. Um dies auszunutzen bietet die Website Mood!o eine neue Idee: Hier ist es möglich, eine eigene Liste der Lieblings-Webradios zu erstellen und diese am Handy abzurufen - und das mit allem Komfort und in hoher Stereo-Qualität.

Dazu benötigt man lediglich einen Account auf www.moodio.fm. Nun hat man entweder die Möglichkeit, sein liebstes Webradio auf die Favoriten-Liste zu setzen oder man stöbert willkürlich oder anhand von Genres in der Liste der anderen Mood!o-User. Einfach am Handy moodio.fm aufrufen, einloggen und los geht’s.

Was wird benötigt?
Es ist keine zusätzliche Software nötig. Die Streams werden über den internen Media-Player des Handys abgespielt. Das bedeutet, das Gerät muss über einen solchen verfügen. Ist es dazu noch internettauglich, so steht dem mobilen Vergnügen nichts mehr im Wege. Vorsicht sei aber geboten, da der Dienst mit dem Download von größeren Datenmengen verbunden ist. Internet-Flatrates fürs Handy oder unlimitiertes Download-Volumen sind also überaus empfehlenswert, da sich der Spaß sonst auf hohen Rechnungen niederschlagen wird.

Weitere Möglichkeiten, wie Sie LoungeFM über Ihr Mobiltelefon lauschen können, finden Sie hier: LoungeFM empfangen

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