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Queen In My Empire Queen In My Empire
Rhythm & Sound ft. Jennifer Lara

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Alle Artikel vom August 2009

Der Sound einer Stadt

Michaela Ambos, 22. August 2009, Jetzt kommentieren

Die Geräusche einer Stadt - was stellt man sich darunter vor? Straßengetümmel vielleicht oder das Eintreffen einer U-Bahn beziehungsweise deren Durchsagen. Oder aber die Laute vom Prater sowie Naschmarkt - ahh, wir werden schon spezifischer. Aufmarsch am 1. Mai, Aufguss in der Einsiedlerbad Sauna, das Läuten der Bummerin - wir sind lautmalerisch eindeutig in Wien gelandet.

Soundbar

Jede Stadt zeichnet, auch was ihre Geräusche betrifft, ein ganz typisches Bild. Selbst wenn dieses Vokabel nun natürlich überhaupt nicht passt. Soundbar hat es sich zur Aufgabe gemacht, all diese auditiven Besonderheiten einzufangen, auf deren Website jederzeit zugänglich zu machen und so die Gelegenheit zu bieten, Wien einfach einmal wirklich bewusst zu hören.

So gibt es hier, neben einem versuchten Gesamtbild einer Stadt in Form von Geräuschen, auch die einzigartige Möglichkeit manchen Klängen zu lauschen, die es in Wirklichkeit gar nicht mehr gibt: Die alten Kassen in der Trabrennbahn Krieau zum Beispiel.

Also stellen Sie sich mal an die virtuelle Soundbar und genießen Sie den Cocktail an atmosphärischen Geräuschen, lassen Sie Ihre Phantasie oder auch Erinnerung anregen und entdecken Sie die Stadt in Ihrem Kopf.

Nachtrag: Internationales gibt es übrigens auf CitySounds.fm zu erlauschen.

via: enjoyliving.at; Bild: Screenshot: Soundbar

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Eine Bühne für Ihre Lieblingsbücher

Michaela Ambos, 21. August 2009, 1 Kommentar

Haben Sie eine Stelle in Ihrem Lieblingsbuch, die Sie immer und immer wieder lesen können? Oder gibt es da einen Bildband, auf Ihrem Nachtkästchen, dessen Inhalt Sie immer wieder mit Begeisterung durchblättern und genießen? Dann bieten Sie diesen doch noch etwas mehr Wertschätzung und präsentieren Sie diese wie Bilder an der Wand.

books-on-stage

books-on-stage holt Ihre Kunst- und Fotobände aus dem Regal und bringt die Innenseiten an die Wand und hält diese dabei schonend offen. Mithilfe der schlichten, hochwertigen Wandhalterung werden Ihre Bücher so zum ganz persönlichen und außergewöhnlichen Wandschmuck.

Eine wunderbare Idee für Menschen, die viel Abwechslung brauchen, beziehungsweise die mit wenigen Handgriffen Individualität in ihre Wohnung bringen wollen, für Kreative, die von Buchinhalten inspiriert werden, für Kunstinteressierte, die Kunstbände wie Kunstwerke an die Wand hängen oder einfach für Liebhaber und Liebhaberinnen schöner Bücher.

books-on-stage

Einmal montiert, ist die Halterung für Bücher der unterschiedlichsten Formate geeignet und auch das Umblättern im Buch sowie dessen Austauschen ist einfach und jederzeit ohne Werkzeug möglich. Die Wandhalterung besteht aus zwei in der Höhe stufenlos verstellbaren Halteschienen, die an der Wand befestigt werden. Das geöffnete Buch wird ganz einfach auf die Halterung gestellt und die Buchseiten mit Haltestiften fixiert.

Wenn auch Sie die Wände Ihres Eigenheims literarisch aufwerten möchten, dann senden Sie uns bis 29.8.09 eine E-Mail mit dem Betreff „books-on-stage” an Bitte JavaScript aktivieren. Die exklusive Wandhalterung wird unter allen Einsendungen verlost und der Gewinner oder die Gewinnerin via E-Mail verständigt.

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Parkbank mit Blick in den Himmel

Michaela Ambos, 20. August 2009, Jetzt kommentieren

Warum sitzen, wenn Sie auch liegen können? Das scheint der Grundgedanke von Peter Newmans Skystation zu sein: Einer Sitzgelegenheit im öffentlichen Raum - vulgo Parkbank - die den Menschen eben erlaubt, sich hinzulegen und einfach zu beobachten, wie die Wolken vorbeiziehen und dabei richtig zu entspannen.

do legst di nieder

Der Prototyp dieser Himmelsliegen kann zur Zeit in der Londoner Gegend South Bank belegt werden, 99 weitere sollen weltweit folgen und nebenbei dazu einladen, Fotos vom neuen Blickwinkel sowie Firmament zu knipsen und diese dann auf einer kollektiven Website zu veröffentlichen.

Vom Aussehen her erinnert Skystation an einen großen Wassertropfen, der silbrig am Boden angekommen scheint. Die Konturen sind der menschlichen Anatomie angepasst, damit man auch wirklich bequem in den Himmel sehen und eine andere Perspektive der Stadt gewinnen kann.

Skystation

via: Likecool.com

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Fünfmal am Tag: Schokolade

Juliane Deisenhammer, 20. August 2009, Jetzt kommentieren

Bitte zugreifen!Liebe Schokoholiker und Schokoholikerinnen, wir dürfen kollektiv aufatmen: Schokolade hilft uns, gesund zu bleiben.
Kein Wunder, denn sie ist auf ihre Grundsubstanz reduziert nichts anderes als Gemüse. Und was soll man nochmal fünfmal am Tag essen?

Im Ernst: Die Kakaobohne enthält Flavonoid, eines der Antioxidantien, welche für den Erhalt der Zellstruktur verantwortlich sind. 8000 Harvard Absolventen und Absolventinnen bewiesen laut einer Studie, dass Menschen, die beträchtliche Mengen Schokolade zu sich nehmen, eine längere Lebensdauer aufweisen - wahrscheinlich aufgrund dieser Antioxidantien. Flavonoid, welches ebenso in Tee, Blau- und Erdbeeren enthalten ist, sorgt überdies für gute Durchblutung und kann somit ähnliche Erfolge wie Aspirin erzielen.

Bitte zugreifen!

Schokolade wirkt außerdem ausgleichend auf den Blutdruck, regt sie doch im Körper die Produktion von Stickoxid an. Alles in allem kann also behauptet werden, dass sich das Wundermittel der Maya und Azteken positiv auf Herzgesundheit und Blutkreislauf auswirkt. Nach wie vor gilt aber, je höher der Kakaoanteil, desto mehr dieser Stoffe bleiben erhalten. Bei der Produktion von Milchschokolade wird ein Großteil der wichtigen Flavonoide zerstört.

Und wie trägt Schokolade zu unserer geistigen Gesundheit bei? Als ob wir die Antwort nicht ohnehin wüssten, enthält die süße Versuchung tatsächlich mehr Inhaltsstoffe, als nur aufmunternden Zucker: Theobromine, Koffein und Phenylethylamine sorgen für geistige Wachheit, Wohlbehagen und verringern Schmerzgefühle. Und last but not least: Tryptophan produziert unser geschätztes Glückshormon Endorphin. Kein Wunder, dass viele von uns nicht auf das obligatorische Stück Schokolade pro Tag verzichten wollen.

Fazit: Schokolade meint es gut mit uns. Wir dürfen also guten Gewissens ab und zu der süßen Verlockung nachgeben.

via HealthMad; Bilder: flickr/ Smaku + romanlily

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Und was passiert in Ihrer Stadt?

Michaela Ambos, 19. August 2009, 4 Kommentare

Schon das Wochenende verplant? Oder brauchen Sie noch den ultimativen Freitzeit-Tipp? Genau den finden Sie vielleicht auf Zooners. Hierbei handelt es sich um eine Art virtuelle Pinnwand sowie Suchmaschine für Veranstaltungen, Lokalitäten und Highlights. Und die Informationen und Empfehlungen hierzu kommen aus erster Hand, nämlich den Usern und Userinnen, den Menschen, die in der jeweiligen Stadt leben und ihr Wissen, ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen - ob positiv oder auch negativ - teilen möchten.

Screenshot Zooners

Natürlich musste ich dieses Online-Portal auch gleich ausprobieren. Gesagt, getan, die Anmeldung erfolgt schnell, einfach und kostenlos.

Ist man auf der Suche nach einem gelungenen Erlebnis gibt man in der simplen Suchmaske den eigenen Standort, gewünschte Zeit sowie ein Stichwort ein und schon erscheinen all die passenden Vorschläge der anderen Mitglieder. Hat man einmal eine Empfehlung erwählt und angeklickt, poppt ein neues Fenster auf, dass von der Optik her frappant an ein iPhone erinnert. In diesem Feld ist aber nur ein Bild und die Adresse zu finden, aber unverschämt wie ich bin, wird gleich noch einmal nochmal geklickt und nun erscheint eine kleiner Stadtplan mit dem jeweiligen Lokal/Shop/Veranstaltung darin vermerkt, ein weiteres Mal angeklickt erhält man ein Zusatzinformationen.

Ich lerne zoonisch - denn um mitspielen zu dürfen und um selber Insider-Tipps der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, muss ich Zooncards erstellen. Eine Zooncard ist ein digitales Kärtchen, das alle wichtigen Infos über eine Veranstaltung oder einen Platz sowie Kommentare und Bewertungen von anderen Zooners-Mitgliedern enthält. Die Zooncard befestigt man dann auf seiner eigenen Pinnwand, kann sie aber auch ausdrucken, versenden oder in eine andere Website einbinden. Sehr erfreulich ist auf jeden Fall die einfache und sich selbsterklärende Menüführung. Auch kann man problemlos innerhalb der Eingabe eines Events zurückspringen, wenn man noch etwas im Nachhinein ergänzen möchte.

Screenshot Zooners

Alles in allem sicherlich ein spannendes Projekt, das ich weiterhin verfolgen werde - ich freue mich schon auf weitere, mir hoffentlich noch unbekannte Einträge sowie Unterstützung bei meinem nächsten Städteurlaub - vielleicht gibt’s den Service dann ja auch schon außerhalb Österreichs.

Bilder: Screenshots Zooners.com

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