Eine Reise ans andere Ende der Welt

Zugegeben, sich in ein Flugzeug zu zwängen um 30 Stunden um die halbe Erdkugel zu fliegen grenzt schon fast an Masochismus, aber es gibt wiederum gute Gründe, die diese Strapazen rechtfertigen: Eine Reise zum anderen Ende der Welt, nämlich genau dorthin wo der Tag endet UND beginnt - auf Taveuni, der drittgrößten Insel der Fidschis. Taveuni ist die einzige Insel weltweit die genau auf dem 180. Längengrad liegt, der theoretischen Datumslinie. Die tatsächliche Datumslinie wurde jedoch östlich an der Inselgruppe vorbeigeführt, damit alle Ansässigen auf Fidschi das gleiche Datum haben.

Wegen der üppigen Vegetation wird Taveuni auch die Garteninsel genannt, auf der man übrigens keinem einzigen giftigen Tier begegnet. Die einzige Gefahr, die hier lauert, sind herabfallende Kokosnüsse.

International bekannt wurde die Trauminsel Anfang der 90er Jahre, als dort der Film „Rückkehr zu blauen Lagune” gedreht wurde. Die natürlichen Sehenswürdigkeiten finden alle im Film Erwähnung: Der versteckte romantische Wasserfall, die natürliche Wasserrutsche und das spektakuläre Rainbow Reef, das unter Tauchbegeisterten als einer der atemberaubensten Tauchspots weltweit gilt.

Neben all den Naturschönheiten ist aber vor allem die herzerwärmende Gastfreundschaft auf der Insel hervorzuheben. So gehört es beispielsweise zum Protokoll jeden Gast mit einem Südsee-Ständchen zu begrüßen und auch zu verabschieden. Die Liebenswürdigkeit dieser Menschen wird es Ihnen jedoch schwer machen wieder abzureisen.

Mehr davon? MOimHemd
Bilder: MOimHemd + flickr/ *sim* + makani5
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Musik - große Emotionen

Wenn wir eine Gänsehaut bekommen, zu Tränen gerührt sind oder unser Herz ein paar Takte schneller schlägt, sind meist Gefühle im Spiel. Ausgelöst von vielleicht einer Situation, einem Film oder aber von Musik.
Und ich getraue mich zu sagen, Musik steht an sich für Emotionen pur. Die Wirkung auf uns und unser Gefühlsleben ist wissenschaftlich und wohl an so ziemlich jedem und jeder Einzelnen von uns mehrmals erwiesen.

Und ganz wunderbar wurde genau das in einer Werbe-Kampagne für das Zürcher Kammerorchester visualisiert, deren Bilder ich Ihnen hier unbedingt präsentieren möchte.

Bilder: Euro RSCG, Zürich, Switzerland; via: I Believe in Advertising
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Der individualistische Kuchen
Das Aufschneiden einer Geburtstagstorte ist nicht immer nur eine Ehre, sondern manchmal auch eine logistische Glanzleistung.
Denn der eine mag vielleicht nur ein ganz bescheidenes, kleines Scheibchen auf den Teller, die nächste am liebsten den Rest der Köstlichkeit allein verputzen.
Für diese verschiedenen Ansprüche ist die Kuchen-Backform S-XL Cake von ding3000 aber gerüstet. Denn hier sind die unterschiedlichen Größe der Stücke schon in der Form vorgefertigt und müssen nach dem Backen nur mehr verteilt und vernascht werden.
Die Website KonstantinSlawinski verrät Ihnen wo Sie das praktische Küchen-Utensil in Ihrer Nähe erstehen können.
via: noquedanblogs.com
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Ordnung halten leicht gemacht
Mit diesem Schreibtisch ist Ballast abwerfen nun wirklich kein Problem mehr. Nein, mit dem Table of Trash der schwedischen Designerin Marie-Louise Gustafsson macht es sicherlich sogar Spaß nicht mehr benötigtes Papier und sonstiges Kleinzeug einfach aus der Bildfläche zu schieben.

Vielleicht muss man sogar den eigenen Übereifer stoppen nicht gleich zuviel auf die Rutsche zu schicken um endlich wieder einmal einen aufgeräumten und freien Arbeitsplatz vor sich zu haben.
via: Yanko Design
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Unser Album der Woche: Madeleine Peyroux - Bare Bones
Nach eigener Aussage fällt ihr das Schreiben von Songs eigentlich schwer. Umso erstaunlicher ist die Qualität ihres neuen Albums „Bare Bones”, dass durch das Buch „When Things Fall Apart: Heartfelt Advice for Difficult Times” von der Buddhistin Pema Chodron inspiriert wurde, einer Bestandsaufnahme menschlichen Verhaltens. Die Jazzlady Madeleine Peyroux ist keine Buddhistin, wie etwa Herbie Hancock oder Wayne Shorter, doch identifizierte sie sich mit der Materie und dem ständigen, unmerklichen Wandel alles Lebendigen. Auf dem Album „Bare Bones”, übersetzt „Nackt bis auf die Knochen”, reduziert Madeleine Peyroux das Leben auf das Wesentliche. Die menschliche Existenz voller Schönheit und Tragik zugleich - sie singt von dem, was davon übrig bleibt, wenn falsche Versprechen verschwinden: Beziehungen, Wahrheiten, Liebe. Dabei bleibt sie jedoch immer optimistisch und ruft dazu auf, sich von den Schicksalsschlägen des Lebens nicht unterkriegen zu lassen.
Exzellente Unterstützung bekam die ehemalige Straßenmusikerin durch die Keyboarder Larry Goldings und Jim Beard, Gitarrist Dean Parks, Violinistin Carla Kihlstedt, Bassist Larry Klein und Schlagzeuger Vinnie Colaiuta. Für den Background-Gesang konnte sie außerdem zwei prominente Kolleginnen gewinnen: Luciana Souza und Rebecca Pidgeon.
Madeleine Peyroux, die bis dato durch Interpretationen von Coversongs (Leonard Cohen, Bob Dylan, Hank Williams, Tom Waits, Serge Gainsbourg) bekannt geworden war, hat mit Bare Bones auf jeden Fall einen Glanzpunkt ihrer musikalischen Karriere geschaffen. Sie beherrscht ihr künstlerisches Handwerk, weiß wie man singt und Herzen gewinnt. Jazz-Feeling der 40er Jahre pur. Erweckt sogar starke Erinnerungen an Billie Holiday.
Im Programm von LoungeFM und hier zum Reinhören und Downloaden:
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