Frühlingszeit ist Festivalzeit. Und schon fast traditionell setzt hierfür Schlechtwetter ein und die Musikbegeisterten dürfen sich an fließend Wasser am gesamten Festivalgelände inklusive Ganzkörperschlammpackungen erfreuen. Und nicht immer bietet da das mitgebrachte Campingzelt ausreichend Schutz und Wärme.

Die Zukunft des Zeltelns

Der Mobilfunkanbieter Orange, jahrelanger Sponsor des legendären Glastonbury-Festivals, präsentierte nun für das diesjährige Musik-Event die stylishe Alternative zum windigen Zwei-Personen-Zelt. Denn welches der gängigen Modelle hat schon Fußbodenheizung zu bieten?

Zu verdanken hat man die wohlig warmen Füße in dieser Sonderanfertigung drei integrierten Sonnensegeln, die das gesamte Zelt mit Solarenergie versorgen. Individuell verschiebbar, können diese immer in Richtung der Sonne ausgerichtet werden um so wirklich das Maximum an kostenloser Energie auszukosten.

Und mit dieser können auch Handys sowie andere technische Spielzeuge aufgeladen werden und das gänzlich ohne Kabelsalat oder unterschiedlichen Ladegeräten sondern durch magnetische Induktion, was im praktischen Gebrauch bedeutet: Einfach Auflegen des durstigen Geräts auf eine dafür vorgesehene Fläche.

Die Zukunft des Zeltelns

Aber die wohl festival-alltagserprobteste Funktion nennt sich „Glo-cation”: Um unter den hunderten - im Dunkeln alle irgendwie ident aussehenden - Zelten nicht versehentlich ins Falsche zu stolpern, kann man entweder mittels SMS oder sogenannter RFID-Technologie seine Unterkunft dazu bringen zu leuchten und einem so im Dunkeln den Weg zum heimischen Schlafsack zu weisen. Womit aber in Zukunft wohl auch einige Bekanntschaften weniger geschlossen werden auf Veranstaltungen dieser Art.

via: ausgefallene-ideen.com

Das könnte Dich auch interessieren