Spielt Ihr Hirn gegen Sie?
Hätten Sie gedacht, dass Ihnen Ihr eigenes Hirn oder Ihre Gedanken manchmal im Wege stehen? Wir reden uns allzuoft Dinge ein, bewusst oder unbewusst, wodurch wir uns selbst das Leben ein Stückchen schwerer machen. Absolut unnötig, wenn Sie sich dessen gewahr werden und daher verraten wir Ihnen hier die häufigsten Psycho-Spielchen, die Sie gegen sich selbst spielen:
Ich wäre glücklicher, wenn ich nicht mehr arbeiten müsste. Der Gedanke kommt uns wohl allen bekannt vor. Aber mit dieser Aussage, die wir oft wie ein Mantra immer wieder wiederholen, betrügen wir uns selbst. Denn wirkliches Nichtstun über längere Zeit führt zu nichts anderem als Langeweile und Überdruss. Denn wir sind produktive und kreative Wesen und Beschäftigung macht uns ganz im Gegenteil glücklich. Es muss eben nur die Richtige sein, die uns Spaß macht und uns ausfüllt. Dann fühlt es sich auch meist gar nicht wie Arbeit an.
Ich mag keinerlei Veränderung - die Dinge sollen so bleiben wie sie sind, dann bin ich zufrieden. Und hiermit ist die Unzufriedenheit auch schon vorprogrammiert. Denn Veränderungen gehören zum Leben und kommen garantiert. Einige davon können wir beeinflussen, andere nicht. Und daher sollten wir fexibel sowie offen bleiben und Neuerungen und Wandel als positive Herausforderung wahrnehmen.
Das könnte ich nie. Glauben Sie wirklich? Neunzigjährige betreiben Extremsportarten, Menschen lernen neben ihrer Arbeit noch eine Fremdsprache oder bereisen völlig alleine die gesamte Weltkugel. Also fallen Sie nicht auf Ihren eigenen Trick herein und glauben Sie, Sie wären zu alt oder zu schüchtern oder zu irgendwas. Das Potenzial ist da, Sie müssen nur wollen. Sehen Sie es am besten wie Henry Ford dessen Lebensgrundsatz lautete: „Whether you think that you can, or that you can’t, you are usually right.”
via: Dumb Little Man; Bild: stock.xchng/ Julia Freeman-Woolpert


