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Rhythm & Sound ft. Jennifer Lara

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Alle Artikel vom Juni 2009

Die Zukunft des Zeltelns

Michaela Ambos, 30. Juni 2009, Jetzt kommentieren

Frühlingszeit ist Festivalzeit. Und schon fast traditionell setzt hierfür Schlechtwetter ein und die Musikbegeisterten dürfen sich an fließend Wasser am gesamten Festivalgelände inklusive Ganzkörperschlammpackungen erfreuen. Und nicht immer bietet da das mitgebrachte Campingzelt ausreichend Schutz und Wärme.

Die Zukunft des Zeltelns

Der Mobilfunkanbieter Orange, jahrelanger Sponsor des legendären Glastonbury-Festivals, präsentierte nun für das diesjährige Musik-Event die stylishe Alternative zum windigen Zwei-Personen-Zelt. Denn welches der gängigen Modelle hat schon Fußbodenheizung zu bieten?

Zu verdanken hat man die wohlig warmen Füße in dieser Sonderanfertigung drei integrierten Sonnensegeln, die das gesamte Zelt mit Solarenergie versorgen. Individuell verschiebbar, können diese immer in Richtung der Sonne ausgerichtet werden um so wirklich das Maximum an kostenloser Energie auszukosten.

Und mit dieser können auch Handys sowie andere technische Spielzeuge aufgeladen werden und das gänzlich ohne Kabelsalat oder unterschiedlichen Ladegeräten sondern durch magnetische Induktion, was im praktischen Gebrauch bedeutet: Einfach Auflegen des durstigen Geräts auf eine dafür vorgesehene Fläche.

Die Zukunft des Zeltelns

Aber die wohl festival-alltagserprobteste Funktion nennt sich „Glo-cation”: Um unter den hunderten - im Dunkeln alle irgendwie ident aussehenden - Zelten nicht versehentlich ins Falsche zu stolpern, kann man entweder mittels SMS oder sogenannter RFID-Technologie seine Unterkunft dazu bringen zu leuchten und einem so im Dunkeln den Weg zum heimischen Schlafsack zu weisen. Womit aber in Zukunft wohl auch einige Bekanntschaften weniger geschlossen werden auf Veranstaltungen dieser Art.

via: ausgefallene-ideen.com

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Die Not-to-do-Liste

Michaela Ambos, 30. Juni 2009, Jetzt kommentieren

Not-to-do-ListeTo-do-Listen sind definitiv etwas sehr Praktisches: Sie schaffen Übersicht - manchmal jedoch auch etwas Frustration, wenn nach jeder erledigten Aufgabe schon wieder zwei neue dazugekommen sind.

Aber setzen Sie das doch einfach mal in Relation zu den Dingen, die Sie alle nicht tun müssen. Und schon ist die Anzahl der eigenen Pflichten auf einmal wieder sehr überschaubar und beruhigend. Und damit Sie sich dies auch wirklich stets vor Augen halten können, empfehlen wir die Not-to-do-Liste.

Um es mit den Worten der Hersteller auszudrücken: „Von der Mount-Everest-Besteigung über den Abtransport von Atommüll bis hin zum Kauf eines neuen Raketenrucksacks - auf der Not-to-do-Liste hat alles Platz, was im Laufe der nächsten Zeit garantiert nicht anfällt. Konzentriere Dich auf das Wesentliche und entfliehe mit jedem gesetzten Haken dem Leistungsdruck.”

via: imgriff.com

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Öfter mal abschalten

Michaela Ambos, 29. Juni 2009, Jetzt kommentieren

Öfter mal abschaltenWer kennt das nicht? Eigentlich gäbe es unendlich viele Dinge zu erledigen aber auch wenn wir brav an unserem Arbeitsplatz sitzen, realisieren wir nach einigen Stunden konsequenten Sitzens, dass irgendwie noch nicht viel von der To-do-Liste abgehackt ist, wir aber dafür regelmäßig E-Mails gecheckt haben, bei der Online-Recherche irgendwie auf andere Websiten abgedriftet sind und vielleicht auch noch fleißig SMS nebenbei geschrieben haben.

Und genau an diesen Tagen, wenn die Konzentration sich einfach nicht und nicht einstellen will, sollten Sie abschalten. Und zwar all jene kleinen und so praktischen Ablenkungen.

So nützlich diese technischen Hilfsmittel, wie Handy, Blackberry und Co, zumeist für Ihre Produktivität sind, manchmal steigern sie diese am besten mit dem Ausschaltknopf. Denn ohne den ständigen Blick, ob da nicht beispielsweise neue Nachrichten für Sie vorhanden sind, werden Sie nicht aus der aktuellen Aufgabe gerissen und können sich dieser mit klarem Kopf widmen.

via: Lifehack; Bild: flickr/ Vinay Deep

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Unser Album der Woche: Heidi Happy - Flowers, Birds and Home

Katharina Benda, 29. Juni 2009, Jetzt kommentieren

Heidi HappyMit viel Mut zum Experimentellen und einer großen Portion Talent präsentiert uns die Schweizerin Priska Zemp alias Heidi Happy eine Ansammlung textlicher und musikalischer Poesie. Selbstbewusst, verspielt mit einem Hang zur jazzigen Extravaganz bewegt sich das neue Album „Flowers, Birds and Home” zwischen Chanson, Barmusik, Urban Soul,  Jazz und Folk-Pop. Schon auf ihrem Debüt 2007 bewies sie ihren Facettenreichtum und überzeugte sämtliche Kritik mit ihrer Aufrichtigkeit und zärtlichen Härte.

Schnell lassen sich Parallelen zu Künstlerinnen wie Anna Ternheim, Emiliana Torrini, Feist, M.Ward oder Joanna Newsom ziehen, trotzdem sticht die Tochter einer klassischen Sopranistin hervor. Intim, soulig, ausdrucksstark sanft zieht sich Priska Zamps Stimme durch das Album, unterstützt von Piano, Streichern, Kesselpauken und Vibrafon und entführt mit ihren, in Eigenregie komponierten sowie arrangierten Stücken, in eine feinfühlige Welt.

Alles wirkt stets unbeschwert, filigran und angenehm entspannt. Dies trifft auch auf die zauberhaften Texte des Albums zu, die voller Emotionen und hintergründigem Humor ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Im Programm von LoungeFM und hier zum Reinhören und Downloaden:
Heidi Happy - Flowers, Birds and Home

Label: Jig Records

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Führen Sie selbst Regie in diesem interaktiven Musikvideo

Michaela Ambos, 28. Juni 2009, Jetzt kommentieren

Labuat „Soy Tu Aire”

Kaum startet die Musik von Labuat mit dem Titel „Soy Tu Aire”, beginnt auf deren Website auch ein virtueller Tintenstrich quer über den Bildschirm zu verlaufen, der eigene Cursor der Maus verwandelt sich in einen Pinsel und man kann gar nicht anders, als diese Linie tanzen zu lassen.

Labuat „Soy Tu Aire”

Die eigenen Bewegungen der Maus entscheiden, wo der wunderschön geführte Tintenstrich sich hinbewegen soll. Geschwindigkeit und auch Stärke der Linie sowie einige feine Überraschungen werden bestimmt vom Tempo der Musik, deren Inhalt und auch Stimmung.

Labuat „Soy Tu Aire”

Das interaktive Musikvideo ist wirklich absolut perfekt für zwei Minuten Pause zwischendurch: Sich das süße Nichtstun von der romantischen Musik verschönern lassen und der beinahe meditativen Wirkung der visualisierten Musik folgen. Gleich ausprobieren!

Labuat „Soy Tu Aire”

via: What’s Wrong With the Zoo

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