Ganz in weiß…

Aber gottseidank nicht mit einem Blumenstrauß, sondern mit minimalistisch-elegantem Interieur. Wovon ich spreche? Vom White Hotel in Brüssel, welches an sich schon ein Erlebnis darstellt. Oder vielleicht besser gesagt, eben keines. Denn es ist so schlicht, simpel, klar und - wie der Name schon verrät - völlig in weiß gehalten und eingerichtet, dass es eine wahre Erholung fürs reizüberflutete Auge darstellt.


Und in so einer reduzierten Umgebung, stechen Kunstobjekte diverser belgischer Designer und Designerinnen natürlich besonders hervor. Beinhahe jedes Zimmer hat eine kleine ästhetische Überraschung für seine Gäste parat. Besonders spannend erscheint hier das Projekt Disturb Me, eine interaktive Installation zwischen den Menschen und ihrer Umgebung.

Mit Stimme, Musik oder jedem anderen Geräusch werden diverse Film- und Farbprojektionen an der Wand gesteuert und der Raum damit zum Leben erweckt. Wenn Sie selber in diese Lichtwelt eintauchen wollen, reservieren Sie Zimmer Nummer 23.
Disturb me - Brussels from Thepopcornmakers on Vimeo.
via: TrendsNow
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Urlaubsfotos aus wirklich allen Perspektiven
Wohin gehts bei Ihnen dieses Jahr auf Sommerfrische? Wenn Sie noch nicht genau wissen, wohin es Sie im Urlaub verschlagen wird, holen Sie sich doch ein paar Inspirationen auf 360cities.net, panoramas.dk oder innerhalb Österreichs auch foto360.at.
Denn auf diesen Websites finden Sie von allen möglichen Orten auf dieser Welt beeindruckende 360 Grad Panorama-Fotos, die aber irgendwie noch viel mehr bieten. Denn man kann außerdem nach oben und unten sehen, also irgendwie 360 x 360 Grad - das macht dann satte 129600 Grad für die Online-Stadtführung.
Venice skyline - the magic view in Venice
Egal ob Sie ein Blick vom Eiffelturm über ganz Paris werfen, ein Spaziergang durch italienische Gässchen machen oder schon immer einmal den Jahreswechsel am New Yorker Time Square erleben wollen: All dies wird hier hautnah, teils sogar inklusive Audiospur, vermittelt.
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Ein Blick hoch über die Dächer macht glücklich
Wenn Sie sich einmal etwas niedergeschlagen fühlen, versuchen Sie doch Kamine zu zählen.
Ihre Augen haben nämlich spezielle, lichtempfindliche Rezeptoren, welche die verschiedenen Helligkeitsgrade Ihrer Umgebung an Ihr Gehirn, genauer gesagt an die Zirbeldrüse, weiterleiten. Bei Dunkelheit produziert dieses Organ das Hormon Melatonin, welches Schläfrigkeit und bei einem Übermaß auch Schlafstörungen und Depressionen in uns auslöst. Tageslicht jedoch verhindert die Ausscheidung dieses Müdigkeitsverstärkers.
Durch das Anheben des eigenen Sichtfeldes auf Kaminhöhe, erfassen wir automatisch auch mehr Sonnenlicht und so können Sie Ihre Stimmung gezielt heben.
via: Alex Ostrowski; Bild: stock.xchng/ Herman Brinkman
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Unser Album der Woche: Bat for Lashes - Two Suns
Was sagen Bat For Lashes auf ihrer Myspace-Site über sich selbst? Klingt wie Träume am Meer, Pinien, UFOs, Kinderchöre, gebrochene Herzen und Sex zur Mitternachtsstunde. Genau diese latente Zerbrechlichkeit und der Hauch der Unnahbarkeit sind das Geheimrezept von Natasha Khan, der Stimme hinter dem Projekt.
Leicht verträumt zieht sie stimmlich durch die Titel, sodass man sich zurücklegen und in Trance verfallen will, zart und dennoch überzeugend singt sie ihre Lyrics zu seichten Hintergrund-Klängen und beschert uns melancholische und dahinschwebende Songs wie ‘Siren Song’ oder ‘Good Love’, Uptemponummern wie ‘Pearls Dream’ oder ‘Daniel’, die erste Singleveröffentlichung des Albums.
„Two Suns”, ein Synonym für die Dualität des Lebens und der Persönlichkeit, ist dem Vorgänger „Fur and Gold” nahe, aber eigenständig genug, um als Nachfolger eines starken Debüts nicht gleich unterzugehen und überzeugt gleich auf zwei Ebenen: Klassischem Singer/Songwritertum und elektronische Dance-Beats. Top.
Wer auf Künstler wie Björk, Fever Ray oder Soap&Skin steht, wird dieses Album lieben.
Im Programm von LoungeFM und hier zum Reinhören und Downloaden: ![]()
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Linz ist erleuchtet
Das ARS Electronica Center in Linz hat eine wirklich bemerkenswerte Fassade. Eigentlich ist diese nämlich ein gigantisches Display, welches mit insgesamt 40.000 Leuchtdioden ausgestattet ist. Und diese werden im Rahmen des Linzfestes, welches die oberösterreichische Hauptstadt vom 30. 05. - 01. 06. 2009 mit Kunst und Kultur überzieht, eingeschalten.
Aber “einschalten” ist hier einfach zu wenig gesagt, denn die Farben der LEDs präsentieren sich im dauernden Wechselspiel zur Musik, die gleichzeitig das Gebäude an den Gestaden der Donau umspült. Sobald es dunkel wird am Sonntag den 31.5., wird das gesamte Museum der Zukunft zur weithin sichtbaren Bühne und Daito Manabe (sound) und YES YES NO (visuals) zeigen mit „Lights on!” eine kreative sowie farbenfrohe Sound- und Lichtperformance:
lights on from thesystemis on Vimeo.



