Artificial FireKeiner versteht es die die Gefühlslage einer Frau, besonders in Liebesdingen so wiederzugeben wie Eleni Mandell. Mit ihrer Beobachtungsgabe und ihrem Gespür für anregende, klare und dennoch raffinierte Texte und Arrangements verpackt die Songwriterin Liebeskummer in ein unbeschwertes Gewand.

Auf ihrem neuen, mittlerweile siebenten Album „Artificial Fire” zeigt sie uns aufs neue ihre Wandlungsfähigkeit zwischen Jazz, Blues, Pop, Folk und Country und vereint somit sämtliche Stile ihrer bisherigen Karriere. Eleni Mandell, die ihre Musik selbst als Kaffeepause mit Milch und Zucker betrachtet, erzählt Geschichten, wie sie jeder schon einmal erlebt hat. Mehr braucht es nicht um mit ihr zu fühlen und es sich selbst wieder besser gehen zu lassen. Man merkt richtig wie viel ihr Musik bedeutet. Verstärkt wird die Künstlerin durch ihre langjährigen Band, Jeremy Drake (E-Gitarre), Ryan Feves (Bass) und Kevin Fitzgerald (Drums) und noch einer ganze Menge anderer Musiker an Instrumenten wie Cello, Violine und Horn.

„Artficial Fire” könnte man als wunderschöne Lebensmusik betrachten, denn diese wahnsinnig gute, ausgewogene, experimentelle Mischung bezaubert bis zum letzten Atemzug und ist die ideale Begleitung zum gemütlichen Sonntagsfrühstück, beim Lesen in der Badewanne oder einfach nur so - für die Seele. Wer lieber unter Leute geht, dem sei der 14. Mai 2009 empfohlen, da spielt Eleni Mandell im B72 in Wien. Oder aber am 15.5. im Kino Ebensee beziehungsweise am 16.5. im Schlachthof Wels.

Im Programm von LoungeFM und hier zum Reinhören und Downloaden: Eleni Mandell - Artificial Fire

Label: Make My Day Rec.

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