Schokoladige Kalligraphie für den Gaumen
Kaori heißt eine ganz besondere, schokoladige Versuchung. Der Name kommt aus dem japanischen und bedeutet Parfum oder Duft - und auch die Art und Weise der Präsentation erinnert an die Traditionen dieses Landes.
In einer Schachtel, in der man auf den ersten Blick ein Kalligraphie-Set vermutet, befinden sich sechs Schokoladensticks, die als Schreibpinsel verwendet werden können, inklusive der passenden „Tinte“. Jedes der drei „Tintentöpfchen“ hat eine andere Geschmacksrichtung und Ihr Gaumen soll das Blatt Papier darstellen, auf dem geschrieben wird. Sie selbst können die Geschmackskomposition wählen, es steht Ihnen Orangen & Kakaobohnen, Kalamansilikör sowie Mohn & grüner Tee als Würze zur Verfügung. Aber auch jedes der Schreibwerkzeuge beinhaltet bereits eine andere Geschmacksrichtung und so können immer wieder neue Geschmackserlebnisse komponiert werden.
Die findigen Tüftler dahinter arbeiten für die belgische Schokoladenmanufaktur Galler, unter dessen Produkten sich immer wieder ausgefallene Kreationen befinden, die die Herzen von entdeckungslustigen Schokoladeliebhabern und Schokoladeliebhaberinnen sicherlich dahinschmelzen lassen.
via: trendhunter.com, Bild: chateau-et-chocolat.de
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Musikdownload - kostenlos und legal auf Jamendo
Kostenlos Musik online herunterladen? Lieber Finger weg - an so etwas verbrennt man sich nur die dieselben? Was aber wenn das Downloaden völlig legal und von den Musikern und Musikerinnen sogar erwünscht ist?
Wie zum Beispiel beim Luxemburger Musikportal Jamendo, das seine Dienste völlig legal anbietet. 17.300 Alben und natürlich noch viel mehr Einzeltitel stehen hier rechtefrei - oder besser gesagt unter der Creative-Commons-Lizenz - zu Ihrer Verfügung. Und es werden täglich mehr.
Sie können beispielsweise nach einer Musikrichtung suchen (unter der Kategorie Tags) und neue Künstler und Künstlerinnen für sich entdecken. Was zum Beispiel in den Kategorien Lounge, Ambient, Jazz oder Electro geboten wird, ist wirklich beeindruckend und auf jeden Fall den einen oder anderen Blick wert.
Jamendo ist wohl zur Zeit die größte und international bekannteste Website für freie, legale und unlimitierte Musik. In sieben verschiedenen Sprachen präsentiert die Internetplattform den weltweit umfangreichsten Musikkatalog unter Creative Commons Lizenzen an. Der Vorteil für die Musikschaffenden? Sie können auf einfache Art und Weise ihre Werke veröffentlichen, sie mit anderen teilen, sich selbst promoten und darüber hinaus durch diverse Programme auch Einnahmen erzielen.
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Parov Stelar, Manufactur, Da Cruz - vereint am 27.3. im Linzer Posthof
Das Linz09-Projekt „Extra Europa” wagt sich mit diesem Schweiz-Special im Linzer Posthof noch weit über die Grenzen unseres Kontinents hinaus. Von Brasilien aus führt die Reise in die Schweiz, später nach Linz und von hier aus wieder um die ganze Welt. Immer dabei: Ein feines Gespür für Rhythmus.
Ein großartiger, extrem tanzfreudiger Abend erwartet Sie am Freitag, 27. März, ab 20:00 Uhr in rot-weißem Design. Kein Länderduell sondern eine gemeinsame Demonstration urbaner, jazzaffiner Dancemusic präsentieren Ihnen Parov Stelar, Manufactur sowie Da Cruz.

Marcus Füreder alias Parov Stelar brachte bereits den Charleston zurück in die Disco und reist mit einer guten Portion Witz, Charme und Sex von Linz aus um die Welt. „KissKiss” und „Wanna Get” gaben 2004 den Startschuss für eine Künstlerkarriere, die auf bislang drei Alben, einem guten Dutzend EPs und ungezählten Compilations dokumentiert ist.
Dass Parov Stelar aber neben seinem Erfolgskonzept, Breakbeats und House mit handverlesenen Jazzschnipseln anzureichern, auch andere Saiten aufziehen kann, wird bei näherem Hinhören deutlich: Auf seinem aktuellen Album „Shine” etwa darf es gerne auch mal poppig und vokal-lastig zur Sache gehen, und auf der neuen EP „Libella Swing” feiert Benny Goodman mit Daft Punk eine zünftige Balkan-Hochzeit. Und überhaupt bürgt Füreders hauseigenes Label etage noir für ausschließlich allerfeinsten Zwirn. Im Posthof performt Parov Stelar erstmals mit neuer Sängerin Beate Baumgartner.
Besetzung: Beate Baumgartner: vocals, Parov Stelar: turntables, programming & synths, Markus Ecklmayr: saxophon, Stefan Hölzl: bass, Andreas Lettner: drums

Aus Bern reisen die Electronic-Jazzer von Manufactur rund um Trompeter Werner Hasler an. Das Quartett ringt der alten Tante Jazz überraschend neue Seiten ab, die klingen als „hätte Miles Davis den Soundtrack zu Stanley Kubricks ‘2001′ aufgenommen” (Rondo). Mit einem Klangteppich für Designer-Bars hat das wenig bis gar nichts zu tun, obwohl man durchaus gewisse Parallelen zu Massive Attack ziehen könnte.
Manufactur ist auch keine egomanische Solo-Vorstellung, in der sich alles der Trompete unterordnet, sondern ein beispielhaftes Stück Kollektiv-Jazz, dessen Widersprüchlichkeiten einander beständig und im Moment ergänzen. Ein das eine Mal schwebendes, das andere Mal tanzbares Klanguniversum aus den Koordinaten Trompete, Bass, Schlagzeug und Electronics. Warm und zupackend erdig aber auch elektronisch und experimentell offen. Eine Wohltat im groovigen Jazz, die auch live absolut zu überzeugen weiß.
Besetzung: Werner Hasler: trumpet, Oli Kuster: wurlitzer/synthesizer, Urban Lienert: bass, Marco Agovino: drums. Aktuelle CD: „flambitres” (2007)

Die gebürtige Brasilianerin und Wahlschweizerin Mariana Da Cruz kreiert mit ihrem Ensemble einen eklektischen Mix aus Bossa Nova, Samba Rock, Funk und Electro mit dem Prädikat „besonders tanzbar”. „Da Cruz steht für ein modernes, neugieriges und stolzes Brasilien”, sagt Mariana Da Cruz.
„Es gibt so viele langweilige Klischees über mein Land - mit meiner Musik versuche ich aufzuzeigen, dass da ein Brasilien weit weg von Karneval, Bikinis und Federboas existiert: Ein urbanes, progressives und offenes - aber immer noch romantisches - Brasilien mit einem gesunden Respekt vor seinen Traditionen”.
Besetzung: Mariana Da Cruz: vocals, Ane Hebeisen: beats & bass, Oliver Husmann: guitar, Nik Hürny: trumpet, Pit Lee: drums, percussion. Aktuelle CD: „Corpo Eletrico” (2008)
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Die eigene Handschrift am Computer
Stellen Sie sich vor, Sie tippen einen Brief am Computer, aber dennoch sieht das fertige Dokument aus wie handgeschrieben. Und noch dazu wie Ihre eigene, individuelle Handschrift.
YourFonts.com macht´s möglich. Auf dieser Website können Sie nämlich online, schnell und kostenlos Ihre eigene Handschrift als Schriftart für Ihren Computer generieren lassen. Einfach deren Formular ausdrucken, darauf jeden einzelnen Buchstaben einfüllen, dieses dann einscannen, noch einmal überprüfen, ob Ihnen gefällt was Sie nun am Bildschirm sehen und schon können Sie das fertige Produkt downloaden.
Ihr neuer personalisierter Font funktioniert auf Windows, Mac OS X und Linux und vermittelt schon ein ganz eigenes Gefühl, wenn Sie so vor sich hinschreiben und auf einmal erscheint Ihre Schrift, also quasi Ihr Markenzeichen am Bildschirm. Statt Arial oder Helvetica lässt sich hiermit wohl ein völlig neuer Klassiker erstellen.
125.737 Mal wurde dieser Service bereits angenommen seit August 2008. Daher heißt es nun schnell sein, denn ab Nutzung Nummer 250.000 wird eine Kleinigkeit verrechnet für das Erstellen der computerisierten Handschrift.
Und keine Sorge - niemand anderer kann Ihre Handschrift verwenden und ebenso downloaden - jeder User kann nur seine persönliche Variante erstellen und benutzen.
Ähnliches wird auch auf Fontifier.com sowie Fontshop.at angeboten. Bei ersteren können Sie darüberhinaus bei den Handschriften anderer User stöbern und sich inspirieren lassen, bei der heimischen Variante wird vor allem auf Qualität gesetzt und eine gestochen scharfe Auflösung in allen Größen garantiert.
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Cocoon - My friends all died in a plane crash
Cocoon. In Frankreich haben sie mit ihrem Debütalbum „My friends all died in a plane crash” schon Goldstatus erreicht, Preise gewonnen und auf den wichtigsten Festivals gespielt, nun gelangt das großartige Album auch zu uns. Die Folk-Pop-Sensation aus Frankreich beschert uns grenzenlosen Melodienreichtum, leichtfüßige, englische Texte kombiniert mit dem Sinn für Harmonie von Akustikgitarre, ergreifenden Klavierpassagen und mitreißender Ukulele.
Kaum zwei Jahre ist es her, dass die 21-jährige Morgane Imbeaud (Gesang, Keyboards, Arrangements) und der 24-jährige Mark Daumail (Gesang, Akustikgitarre, Ukulele, Perkussion, Kompositionen) angefangen haben, miteinander zu musizieren und doch belegten sie schon beim Nachwuchswettbewerb CQFD (Ceux qu’il faut découvrir) des französischen Magazins „Les Inrockuptibles” den ersten Platz, dann folgten Supportshows für unter anderem Jude, Emilie Simon oder I Love You But I’ve Chosen Darkness.
Kein Wunder, denn die Balladen verzaubern einen einfach. Die weiche, harmonische und zarte Musik von Cocoon beflügelt die Gedanken und erzählt mit ein wenig Zynismus wunderschöne, urbane Märchen. Man sieht: Englischsprachige Musik aus Frankreich funktioniert. Schon AIR haben es vorgemacht, dass englische Texte mit der Eleganz französischer Musikalität eine perfekte Einheit bilden können.
Im Programm von LoungeFM und hier zum Reinhören und Downloaden: ![]()
Label: Sober & Gentle



