Die virtuelle gute TatGehören Sie auch zu den Menschen, die sich freuen, wenn der SMS-Nachrichtenton erklingt oder wenn eine E-Mail mit dem Absender einer lieben Person in Ihrem Posteingang landet? Wie würden Sie es finden, wenn Sie statt den lieben Grüßen zwei Kilogramm pures Glück überreicht bekommen oder wenn Ihnen – gerade jetzt in der kalten Jahreszeit - jemand einen Handschuh abgeben würde?

Und all diese lieben Gesten passieren online – aber wie soll das denn funktionieren, denken Sie sich jetzt vielleicht. Ganz einfach, die virtuelle gute Tat macht es möglich. Von nun an können Sie jemandem ganz einfach eine kleine Freude bereiten, indem Sie virtuelle Aufmerksamkeiten verschicken - eine willkommene Abwechslung im Posteingang, die sicher zum Schmunzeln verleitet. Schließlich werden die wenigsten schon einmal dazu aufgefordert worden sein ausgerechnet den Regenbogen runter zu rutschen.

Diese und viele andere Vorschläge finden Sie auf der Website der virtuellen guten Taten. Die verschiedenen Kategorien helfen Ihnen schnell etwas Passendes, Lustiges oder auch Romantisches zu finden. Nun brauchen Sie nur noch die E-Mail-Adresse der Person angeben, die Ihre Nachricht erhalten soll und – wenn Sie möchten - dazuschreiben, warum Sie diese Aufmerksamkeit verschicken.

Sollten Ihnen das eine Spur zuviel Freundlichkeit sein, gibt es auch ein Pendant der Gute-Taten-Website für all jene, die gerne Streiche spielen. Bei der virtuellen Schlägerei können Sie Ihre Bekannten zum Beispiel mit Wattebällchen bewerfen, bis sie bluten oder der Kollegschaft einen Schleudersitz in den Bürostuhl einbauen. Glücklicherweise bleiben diese Aktionen natürlich völlig harmlos, denn alles beschränkt sich ja nur auf die virtuelle Realität.

Das könnte Dich auch interessieren