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Rhythm & Sound ft. Jennifer Lara

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Alle Artikel vom Februar 2009

Orientierungshilfen auf der Suche nach dem Glück

Michaela Ambos, 18. Februar 2009, Jetzt kommentieren

Orientierungshilfen auf der Suche nach dem GlückDie ewige Suche nach dem Glück - sind Sie auch dabei? Mehr oder weniger wahrscheinlich wir alle.

Leider gibt es keinen allgemeingültigen Fahrplan oder eine übersichtliche Landkarte, die uns den wichtigen Weg weist.
Aber einige Punkte zur Orientierung können wir Ihnen schon liefern:

  • Vergleichen Sie sich nicht mit anderen. Es wird immer jemanden geben, der oder die reicher, schöner, dünner ist, besser stricken kann, ausgefallenere Schlingen beim Buchstaben S macht. Sie sehen, so sinnlos unsere Vergleiche hier sind, so sinnlos sind diese auch im Leben.
  • Bewegung ist eine ganz simple Methode die Stimmung zu verbessern. Etwas Training oder schon ein paar Minuten Spazierengehen beruhigen und stimulieren diverse Chemikalien im Gehirn, die uns entspannter und glücklicher machen.
  • Hören Sie Musik. Forschungen haben beispielsweise bewiesen, dass ein schneller Rhythmus mehr Konzentration mit sich bringt, ein langsameres Tempo Gelassenheit bewirkt. Aber Musik hat auch psychologisch einen positiven Effekt: Denn manche Lieder erinnern uns an etwas Schönes und versetzen uns auch wieder in diese fröhliche Stimmung.
  • Oft gibt es etwas, das uns belastet aber eigentlich leicht zu beseitigen wäre. Irgendwie jammern wir aber lieber darüber anstatt konsequent etwas zu ändern: Wie wäre es also, wenn Sie heute anfangen, einen neuen Job zu suchen, den ersten Schritt zu einer Entschuldigung zu machen, Schulden abzubauen oder einfach nur den Geschirrberg abzuwaschen. Sorgen darüber bringen auch das Glückskonto ins Minus. Vielleicht bringt eine Veränderung vorerst mehr Arbeit und Mühen, langfristig gesehen jedoch auch mehr Lohn und Freude.
  • Genießen Sie das, was Sie haben in vollen Zügen. Vergleichen Sie Ihr Dasein (die Ausnahme von obiger Regel) einmal mit Menschen, die nicht soviel besitzen oder Schicksalsschläge durchmachen. Das relativiert so manche irrationalen Vorstellungen.
  • Verbringen Sie Zeit mit Ihrem Freundeskreis, der Familie oder knüpfen Sie neue soziale Kontakte. Denn diese können Ihnen helfen, sich gut oder noch besser zu fühlen indem sie Sie unterstützen, sich einbringen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dank unserer heutigen Technologie ist es ja auch ein Leichtes selbst über tausende Kilometer hinweg in Verbindung zu bleiben.

Bild: stock.xchng/ Shirley Booth

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Konzert vom Bett aus genießen

Michaela Ambos, 17. Februar 2009, Jetzt kommentieren

Wir sollten uns mehr entspannen beim Musikhören. Diese Meinung dürfte auch das Organisationsteam hinter dem „Dolce Heavenly Concert” vertreten, denn hier erwartete die Besuchenden neben dem musikalischen Vergnügen bequeme Luxusbetten und - als Tüpfelchen auf dem i - unlimitierte Mengen an Eiscreme. Höchstwahrscheinlich wird so der absolute menschliche Ideal-Zustand erreicht.

Dolce Heavenly Concert

Das klassische Modell eines Konzertes beinhaltet es ja, die Musik im Stehen oder Sitzen sowie im aufmerksamen Zustand zu rezipieren. Hier aber verwöhnte die russische Violinistin Anastasia Chenotareva das Publikum mit sanften Klängen, während sich dieses in die komfortablen Schlafstätten kuschelte und auch wirklich großteils wegschlummerte. Obwohl einige erst wieder beim Applaus erwachten, war die einhellige Meinung, dass man gerade eine der interessantesten und vor allem erholsamsten Musikaufführungen, die man je erfahren hat, miterleben durfte.

via: YesButNoButYes, Bild: Zichi Lorentz

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Einer für alle - einheitliche Ladegeräte für alle Handys

Michaela Ambos, 16. Februar 2009, Jetzt kommentieren

Einheitliche Ladegeräte für alleWas musste sich die EU nicht schon schelten lassen für einen unterstellten Wahn zur Vereinheitlichung: Von Bananen bis zur Gurkenkrümmung trug Einges eher zur Volksbelustigung bei. Doch nun kommt ein Wunsch nach einem Standard, der wohl viele genervte Handybenutzer und -benutzerinnen aufatmen lässt. Ein Ladegerät für wirklich alle.

EU-Industriekommissar Günter Verheugen steckt hinter diesem erfreulichen Vorstoß und drängt nun die Hersteller von Mobiltelefonen zu einheitlichen Ladegeräten. “Meine Geduld mit der Industrie ist jetzt zu Ende, und wenn die Industrie jetzt nicht bald mit einer Lösung kommt, die dazu führt, dass es einheitliche Ladegeräte für die Handys gibt, dann werden wir die Industrie zwingen, das zu tun”, so Verheugen zum Sender „Deutsche Welle”.

Bisher gibt es leider noch keine wirklichen Gesetzespläne der EU-Kommission zur Vereinheitlichung der Ladegeräte. Aber die rechtlichen und politischen Möglichkeiten dies zu erreichen, sind durchaus gegeben.

Auf Seiten der Industrie heißt es jedoch, es gäbe beträchtliche rechtliche und technische Hindernisse, ein einheitliches Ladegerät zu entwickeln aufgrund beispielsweise unterschiedlicher Batterien und Spannungen. Noch existieren in der EU daher mehr als 30 unterschiedliche Ladegerät-Typen. Insgesamt seien EU-weit über 500 Millionen Handy-Ladegeräte im Gebrauch - genauso viele wie Mobiltelefone.

via: DerStandard.at, Bild: stock.xchng/ sanja gjenero

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Wärmespender und Wärmehalter

Michaela Ambos, 15. Februar 2009, Jetzt kommentieren

ForMugForBowl

Was gibt es Besseres an einem eisigen Wintertag als es sich zu Hause gemütlich zu machen, heißen Tee, Kakao oder Suppe zu genießen und sich daran innen wie außen zu wärmen. Und zu diesem Szenario würden ForMug und ForBowl des französischen Design-Teams Les M sicherlich ideal passen. Denn mit diesen kuscheligen Hüllen gibt es keine verbrannten Finger mehr, die angenehme Wärme wird dennoch an die Hände weitergegeben und die Hitze des Getränkes bleibt länger erhalten.

ForMugForBowl

Zu bestellen direkt unter info@lesmdesign.com.

via: DesignSpotter

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Willkommen im Club Soda

Michaela Ambos, 14. Februar 2009, 2 Kommentare

Club SodaStylish, funky, elegant, treibender Rhythmus mit manchmal fast spanischem Touch - so präsentiert sich Nunzio La Vecchias zweites Album Club Soda. Begleitet von namhaften Größen wie Philippe Chrétien am Saxophon, Alex Wilson am Piano, Luca Leonbruni am Bass und dem Produzenten Jeannot Steck, war Nunzio aber auch keineswegs untätig: Er komponiert, spielt alle Gitarren und singt auch selbst.

Man merkt schon, Herr La Vecchia gibt sich selten mit nur einer Sache zufrieden. So ist er nebenbei auch noch Wissenschafter, Erfinder, Rennfahrer sowie Pilot. Ähnlich wie die  Wissenschaft führt ihn die Musik in immer neue Welten, indem sie im Wechselspiel von Intuition und Mathematik, neue Ideen und Bilder entstehen lässt; im Falle der Musik sind es Klangbilder, die allen Menschen ganz besonders verständlich sind. Die Band setzt ein, der Rhythmus flutet die Stille. Willkommen im Club Soda!

Die faszinierende Mischung aus Jazz und R&B, Latin und Lounge, Pop und Funk zieht den Zuhörenden unmittelbar in ihren Bann. Pianist Alex Wilson oder Philippe Chrétien am Saxophon wird wunderbar viel Raum für ausgedehnte Improvisationen gegeben, konterkariert mit den charmanten Liedkompositionen und pointierten Akkorden. Aber vor allem diese zunächst unscheinbare spanische Gitarre haucht den Songs auf Club Soda ihre Seele ein.

Vom groovenden Opener „Nightshift” bis hin zu der nachdenklichen Jazzballade „From Time To Time”, in welcher der Mensch und Musiker eine tiefe Melancholie offenbart, reicht die Bandbreite des künstlerischen Schaffens. Ein echter Pluspunkt zeigt sich auch in den Arrangements: Immer wieder gibt es überraschende und unerwartete Momente, die dem gesamten Album Abwechslung und Innovation verleihen.

Übrigens, das komplette Konzert im Club Deluxe, in dem Nunzio La Vecchia neben vielen Tracks von Club Soda auch drei Titel seines ersten Albums „Emotion” performed, ist dem Album auf DVD beigefügt. Zum Reinhören, einmal hier entlang.

via: Poplexikon

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