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Alle Artikel vom Februar 2009

Treibstoff gewonnen aus Atemluft

Michaela Ambos, 21. Februar 2009, Jetzt kommentieren

Tief ausatmen am FlughafenDer John Lennon Airport in Liverpool wird in Bälde gemeinsam mit Origo Industries den weltweit ersten - und überaus erfreulichen - Versuch starten, aus dem Atem seiner Passagiere Treibstoff herzustellen.

Aus quasi nichts neue Energie erschaffen - wie geht das? Nun, die Umwandlung des Kohlenstoffdioxid aus der verbrauchten Atemluft in Biotreibstoff soll mit Hilfe einer Einheit namens „Eco-Box” erfolgen. Diese filtert das CO² in einen Photo-Bio-Reaktor, in dem Algen Biomasse produzieren, die daraufhin in Treibstoff konvertiert werden kann.

Vorerst können so die Dieselfahrzeuge auf dem Flughafengelände sowie die Heizungsanlage betrieben werden. Natürlich möchte man aber den Gewinn von Treibstoff für die Flugzeuge selbst forcieren. Eine ökologische Revolution, die hoffentlich eifrige Verbreitung findet. Und vielleicht ist damit dann auch ein Ende der zusätzlichen Benzin-Taxen bei Flugreisen in Sicht? Wundern Sie sich also nicht, wenn in Zukunft Menschen kurz vor dem Abflug auf einmal zu hecheln beginnen.

via: Life Science; Bild: stock.xchng/ Roger Fischlin

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Mobiler Schreibtisch

Michaela Ambos, 20. Februar 2009, Jetzt kommentieren

MyPlace CozyFür all jene, die viel unterwegs sind und auch diese Zeit zum Arbeiten nutzen, möchte My Place Cozy im wahrsten Sinne des Wortes Unterstützung leisten. Denn was sich vorerst in einer Tragetasche versteckt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als mobiler Arbeitsplatz.

Auf der Unterseite ist ein weicher Polster für den Bequemlichkeitsfaktor integriert, die Oberseite besteht aus einer großen Arbeitsfläche inklusive flexibler LED-Lampe und Getränkehalter.

Natürlich kann man den Mini-Schreibtisch nicht nur für den Laptop nutzen, sondern er bietet auch eine stabile Unterlage zum Lesen, Schreiben, Essen und vielem mehr. Jedoch fragt man sich, ob der eigene Rechner auch Platz in dieser Tasche findet, denn noch etwas extra zum Schleppen trübt den Spaß und würde der Idee der Vereinfachung leider widersprechen.

via: 7 Gadgets

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Erinnerungsfoto am Ringfinger

Michaela Ambos, 19. Februar 2009, Jetzt kommentieren

Good Time RingWas für eine entzückende Idee - Ein Ring inklusive wechselbarem Bilderrahmen.

Den „Good Time Ring”, der vom Design her an das gute alte Polaroid erinnert, kann man nach Lust und Laune mit Fotos oder Graphiken befüllen und so das handgemachte Schmückstück wirklich völlig individuell und persönlich gestalten.

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Das Hotel im Jumbo Jet

Michaela Ambos, 19. Februar 2009, Jetzt kommentieren

Für alle, die schon immer einmal einen längeren Blick in das Cockpit eines Flugzeuges werfen wollten: Das Jumbo Hostel macht´s möglich. Nur statt den Landeanflug zu beobachten, können Sie hier selbst alle Hebel betätigen um in den Schlummermodus zu gelangen.

Jumbo HostelJumbo Hostel

Die Nacht im Flugzeug verbringen - nur diesmal nicht über den Wolken sondern fix am Boden - und zwar auf schwedischem. Der völlig umgebaute und renovierte Boeing 747-200 Jumbo Jet öffnet seine Sicherheitstüren am Stockholm Arlanda Flughafen und heißt seine Gäste an Bord willkommen.

Verschiedenste Zimmerkategorien versprechen je nach Geldbörsenlage himmlischen Schlaf: Von komfortablen Einzel- bis Dreierzimmer bis zu größeren Schlafräumen, welche gleich mehrere müde Fluggäste aufnehmen können. Am verlockendsten ist jedoch natürlich die Cockpit-Suite, mit fantastischer Panorama-Aussicht, wo zudem der Traum vom Piloten-Dasein real wird.

Jumbo HostelJumbo Hostel

Sicherlich eine Übernachtungs-Möglichkeit der besonderen Art und etwas für alle Menschen, die nicht am Boden der Realität kleben bleiben wollen.

Bilder: Jumbo Hostel

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Schlechtwetter-Postkarten

Michaela Ambos, 18. Februar 2009, Jetzt kommentieren

Endlich im wohlverdienten Urlaub. Aber irgendwie spielen die Wettergötter diesmal nicht wirklich mit und so landet man ausgerechnet auf einer Südseeinsel, wo sich die Sonne nicht zeigen will. Schon mal Ähnliches erlebt?

Dank des schlechten Wetters jedoch können wir die Momente, wo sich dann doch der freie Himmel den Weg bahnt und wir endlich wieder Blau statt Grau erblicken, umso mehr wertschätzen und genießen.

Und wie war Ihr Urlaub?Und wie war Ihr Urlaub?

Hinter dieser Meinung stehen auf jeden Fall Jeanette Seiffert und Frank Überall von schlechtwetterpostkarten.de, die dazu aufrufen „ehrliche” Ansichtskarten zu versenden. Denn irgendwie hat so ein Sturm, Wolkenbruch oder Orkan auch etwas Beeindruckendes, womit man den Daheimgebliebenen sicherlich ebenso imponieren kann.

Und wie war Ihr Urlaub?Und wie war Ihr Urlaub?

Bilder: flickr/ Fabiano (LicoSp), dingbat2005, Adam_Baker, Burning Image

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