5 Tipps für einen stressfreieren Arbeitsalltag
Montag - eine neue Arbeitswoche beginnt. Wie sieht denn Ihr Plan dafür aus? Unendlich viel zu tun? Projekte, Konferenzen, Besorgungen, lästige Pflichten, unbearbeitete E-Mails, dazwischen dutzende Anrufe - erkennen Sie sich wieder?
Das alles kann einem schnell zu viel werden. Vor allem wenn die To-do-Liste jeden Tag länger anstatt kürzer wird. Vielleicht sollten Sie diese einfach wegwerfen und sich statt dessen ein neues, konzentrierteres System aneignen. Keine Sorge, das bedeutet nicht, dass die Dinge nicht mehr erledigt werden. Ganz im Gegenteil, denn unter weniger Stress gelingt auf einmal vieles einfacher und leichter.
Versuchen Sie Ihren Terminplan offen zu halten.
Hören Sie auf alles zu planen. Den Tag völlig zu zu packen, lässt Ihnen keine Zeit mehr irgendetwas sorgfältig und bewusst abzuwickeln und sollte etwas Unvorhergesehenes passieren, haben Sie nicht die Möglichkeit zu reagieren. Planen Sie so wenig wie möglich. Natürlich wird es immer wichtige Termine geben, die fixiert werden wollen. Aber lassen Sie bewusst Pausen dazwischen.
Schwimmen Sie mit dem Strom.
Lernen Sie, sich an jede neue Situation anzupassen, bleiben Sie dabei gelassen und flexibel. Denn für alles gibt es eine Lösung - wenn man einen ruhigen Kopf dafür hat.
Weniger Aufgaben.
Wenn Sie heute nur drei Dinge bewerkstelligen könnten, welche wären das? Schreiben Sie diese auf und richten Sie Ihre gesamte Aufmerksamkeit darauf. Wenn Sie heute nur eine einzige Herausforderung bewältigen könnten, welche wäre das? Erledigen Sie diese zuerst.
Eine Aufgabe nach der anderen
Manchmal versucht man alles gleichzeitig zu tun und verzettelt sich nur dabei. Schließlich ist zwar alles erledigt aber man ist nicht wirklich glücklich darüber wie. Effektiver und stressfreier funktioniert es, wenn man sich auf ein Problem konzentriert und erst nach dessen Lösung der nächsten Aufgabe widmet. Fokussieren Sie auf die wichtigsten, dringenden Angelegenheiten und arbeiten Sie diese der Reihe nach ab.
Limitieren Sie Ablenkungen.
Es gibt viele Möglichkeiten abgelenkt zu werden: Dazu gehört auch das Internet, E-Mails, lange Telefonate und vieles mehr, was eigentlich zum Berufsleben dazu gehört. Versuchen Sie aber auch diese auf ein Minimum zu reduzieren. Schalten Sie zum Beispiel Ihre E-Mail-Programm ab, um nicht von eingehenden Nachrichten in Ihrer Tätigkeit unterbrochen zu werden. Das Beantworten von E-Mails sollte ein eigener Punkt auf Ihrer Tagesordnung sein und nicht immer wieder zwischendurch erledigt werden.
Bild: stock.xchng/ Richard Dudley; via: Dumb Little Man


