Das Hotelzimmer der Zukunft
Wie würde wohl das perfekte Hotelzimmer aussehen? Das Architekturbüro LAVA und das Fraunhofer IAO Institut würden diese Frage gerne beantworten. Und zwar in Form des Future Hotel Showcase Room, ausgestellt in Duisburg.

Dessen Konzept lässt die Grenzen zwischen Architektur, Technologie und dem menschlichen Körper verwischen. So wird hierin versucht, vorauszusehen, wie die Bedürfnisse oder Erwartungen des jeweiligen Bewohners oder der Bewohnerin aussehen und diese mittels modernster Technik, visueller Kommunikation und Medien auch gleich zu befriedigen.


Ich verrate wohl nicht zuviel, wenn ich behaupte, dass Komfort und Bequemlichkeit zu den absoluten, menschlichen Grundbedürfnisse gehören. Und dem Prinzip wird auch gleich Folge geleistet: Wie wäre es also mit Anti-Jet-Lag-Licht, einem aktiven Komfortbett (was auch immer das bedeutet - ich würde mich gerne davon überzeugen lassen), einem ganz persönlichen Wellness-Bereich, einem intelligenten Spiegel (und wieder wird meine Fantasie angeregt und lässt Bilder von Schneewittchen aufkommen) sowie einer großen, integrierten Anzeige aller Medien und Angebote.


Sämtliche Technologie ist quasi unsichtbar und gut versteckt, leistet aber sicht- und spürbare Dienste in der individuellen Kontrolle von diversen Medien, Licht und dem zimmereigenen Klima.
via: Trendhunter
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LoungeFM im Auto immer dabei
Halleluja: Endlich gibt es ein Internet-Radio fürs Auto. Die gute Nachricht des Tages für uns.
Denn damit ist LoungeFM wirklich von überall aus zu hören, unabhängig von Frequenz und Sendegebiet.
Zu verdanken haben wir das dem deutschen Elektronikkonzern Blaupunkt in Kooperation mit dem australischen Internetradio-Spezialisten miRoamer. Das nach eigenen Angaben erste Internet-Autoradio ermöglicht während dem Autofahren den Zugang zu zehntausenden, internationalen Radiostationen. Zusätzlich hat das Gerät jedoch auch klassischen Radioempfang über UKW und Mittelwelle sowie einen CD- und mp3-Spieler im Portfolio. Ihr Handy sollten Sie allerdings ebenso immer dabei haben: Mit diesem baut das Autoradio nämlich eine drahtlose sogenannte Bluetooth-Verbindung auf und der Zugang zum Internet ist auch schon gesichert.
Bis zur zweiten Jahreshälfte müssen wir uns noch gedulden, dann kommt das Gerät in den Handel. Aber auch die Autoindustrie kann es kaum erwarten und so soll das Radio auch bereits fest in viele fahrbare Untersätze eingebaut werden.
via: Google News, Bild: flickr/ Thomas Beck
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Ein Stück Himmel zum Mitnehmen
Der Regenschirm „Sky Umbrella” nach einem Design von Tibor Kalman lässt uns auf Wunsch einen blauen, freundlichen Himmel sehen, selbst wenn um uns herum eigentlich graues Regenwetter herrscht.
Simpel, poetisch und ein Lächeln auf die Lippen zaubernd, dank der ganz privaten, besseren Wetteraussichten, die einen auf Schritt und Tritt begleiten und trockenen Fußes nach Hause bringen.
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Konzerttickets zu gewinnen
Der Linzer Posthof und LoungeFM haben folgende Veranstaltungstipps im Jänner sowie jeweils zwei x zwei Karten für Sie parat. Senden Sie uns einfach eine E-Mail unter dem Kennwort Ihres favorisierten Konzertes an Bitte JavaScript aktivieren. Einsendeschluss ist Freitag, 23.1.09, 12:00 Uhr. Die Gewinner und Gewinnerinnen werden ebenso am 23.1.09 via E-Mail verständigt.
Slut - Sonntag, 25.1.:

Maßlosigkeit statt Purismus, gigantische Proportionen statt Reduktion stehen bei der deutschen Band Slut im Zentrum. Man trifft sich auf halber Strecke zwischen den Briten Radiohead und den Klagenfurtern Naked Lunch. Seit ihrem Kickstart 1996 mit dem famosen Album „For Exercise And Amusement” sind Slut immer wieder mit bemerkenswerten Hits in Erscheinung getreten. Songs wie „It Was Easier”, „Easy To Love” oder „Time Is Not A Remedy” haben sich unauslöschlich ins kollektive Indie-Gedächtnis eingebrannt.
Che Sudaka - Mittwoch, 28.1.:

Geprägt durch eine globale Gegenkultur behandeln Che Sudaka die Probleme der Immigration und der sozialen Ungerechtigkeit und packen ihre Inhalte in spanische, portugiesische, baskische, englische und italienische Songs, die den Furor des Punk und den Vibe des Reggae atmen. Ihr Talent zur Clownerie gepaart mit spontaner Improvisationskraft und vollstem Körpereinsatz - allesamt unabdingbare Eigenschaften, um als Straßenmusiker den Hut gefüllt zu bekommen - haben Sänger Kachafaz und seine Band in ihr neues Leben als „Recording Artists” herübergerettet.
Mondscheiner - Donnerstag, 29.1.:

Die „perfekte Welle”, die Juli und Silbermond losgetreten haben, erfasste auch Mondscheiner. Das Album „Diese Stadt” wurde zum Mainstream-Erfolg und stößt bis Platz 16 der österreichischen Charts vor. Ebenso erfolgreich die Singles „Das was wir sind” und „Dieser Tag”. Als dann noch die Ankündigung folgt, dass Sänger Manuel Rubey als Falco im Film „Verdammt wir leben noch” zu sehen sein wird, ist klar, dass Mondscheiner Österreichs „Helden von heute” geworden sind.
Texta - Freitag, 30.1.:

Texta feiert Sweet Sixteen - 16 Jahre Texta Jubiläums-Show ft. S.K. Invitational, Blumentopf, Total Chaos, Kaleidoskop, Linz HipHop Allstars.
16 Jahre Texta. Mitten in der Pubertät gelandet. Das gehört gefeiert. Mit einer dreistündigen Show, die einen Querschnitt des Schaffens von sechs Alben, drei Kollaborationsprojekten und zahlreichen Singles und B-Seiten bieten wird. Mit einer HipHop Big Band im Rücken, die seinesgleichen in Österreich sucht, mit Freunden, Weggefährten und Gleichgesinnten, mit einem Querschnitt an Linzer Rappern sowie DJs, MCs und B-Boys.
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Internetsurfen fordert unser Gehirn mehr als Bücherlesen
Forschende des kalifornischen UCLA Semel Institute Memory & Aging Center fanden heraus, dass das Surfen durch die unendlichen Weiten des Internets die neurale Aktivität unseres Gehirns steigert. Gleichzeitig werden die Zentren für logisches Denken und der Entscheidungsfindung stimuliert, Bereiche, welche bei der Lektüre von Printprodukten völlig unbehelligt bleiben. Denn im Internet nach Informationen zu suchen, ist für das Gehirn ein komplexer Entscheidungsprozess, der seine Funktionen fordert und somit auch deutlich verbessert.
Und auch als Trainingsmethode für das Denkorgan werden dem Wellenreiten im Web gute Noten ausgestellt: Demnach wirkt regelmäßiger Internetkonsum sogar der altersbedingten Rückentwicklung der Kapazität des Gehirns entgegen.
Die erfreuliche Studie wird in Bälde nachzulesen sein im American Journal of Geriatric Psychiatry. Wo wir sie selbstverständlich online konsumieren werden.
via: The Presurfer + Information Week



