Die angenehmen Nebenwirkungen von Musik
Musik kann uns inspirieren, beruhigen, in Stimmung bringen, uns einfach glücklich machen - kurz, sie ist kaum wegzudenken und gehört einfach zum Leben dazu.
Doch Musik ist nicht nur im übertragenen Sinne gut für unser Herz. Denn die Emotionen, die so manches Lied in uns wachruft, haben eine Auswirkung auf unsere Blutgefäße. Klänge, bei denen wir uns wohl fühlen und die uns Freude bereiten, bewirken, dass die Blutgefäße sich erweitern und verbessern so den Kreislauf.
Vom Herz zu einem nicht minder wichtigen Organ: Unserem Gehirn. Musik, die einem persönlich gefällt, hat einen positiven Effekt auf unsere Wahrnehmung. So hilft Musik zum Beispiel unser Gedächtnis zu stärken: Beim Lernen wird unsere linke Gehirnhälfte aktiviert, die Musik jedoch bringt die rechte Seite in Schwung. Werden beide Gehirnhälften gleichzeitig beschäftigt, kann unsere Kommandozentrale Informationen besser verarbeiten und somit langfristiger speichern. Wenn Sie also das nächste Mal versuchen etwas auswendig zu lernen, singen Sie sich den Lernstoff doch einmal vor.
Gute Nachrichten gibt es auch für alle Eltern: Denn laut aktuellen, britischen Studien, schlafen Kinder bei moderner Musik besser ein als bei selbst interpretierten Schlafliedchen. Also Radio einschalten und die ganze Familie kann sich entspannen.
via: Welt Online + Science Daily + Wikipedia + Nutrition Research Center;
Bild: stock.xchng/ amminopurr


