Hoffentlich hat er die Wunschliste gelesen„Das ist aber lieb - das wollte ich schon immer haben!”, begleitet von einem verzweifelten, höflichen Grinsen. Nein, nicht alle Geschenke, die wir erhalten, treffen ins Schwarze und erfüllen unsre tiefsten Sehnsüchte. Wahrscheinlich aber, weil wir keine Wunschliste basteln oder diese zu ungenau ist.

Warum deshalb nicht einfach Schätze, die man online entdeckt, sammeln und diese dann an Verwandt- und Bekanntschaft versenden. Wie als Kind einen Brief ans Christkind. Oder falls Sie nicht an das Christkind glauben, dann an den Weihnachtsmann oder zur Sicherheit gleich an beide.

Eine Plattform hierfür bietet zum Beispiel Wishlisting. Einfach anmelden, Browser Tool installieren und dann kanns los gehen: Immer wenn man online etwas entdeckt, wird das Erwählte mit einem Klick der eigenen Liste beigefügt - automatisch mit Verlinkung, Foto und Preis. So können Ihre Lieben gar nicht versehentlich etwas Falsches für Sie in Geschenkpapier einwickeln. Und sobald ein Wunsch als Geschenk reserviert ist, fällt es aus der Wunschliste heraus und nichts wird doppelt eingekauft.

Das Ganze ist auch praktisch, um ein zweites Verzeichnis zu erstellen, worin man Ideen speichert um selbst die Familie zu beschenken. Allzu leicht vergisst man die Gedankenblitze sonst im Laufe des Jahres vielleicht wieder. Hier hat man nun online alle Fundstücke gesammelt. Man kann seine Liste entweder privat oder öffentlich machen, das heißt Andere können sich auch von den verschiedensten Bedürfnissen inspirieren lassen. Und auch Sie können stöbern, was andere Leute empfehlen oder sich so sehr wünschen.

Ein paar Anbieter dieser Art mit ähnlichem Service hat das Internet noch zu bieten, wie etwa Wishpot oder die deutschen Versionen lopri und edelight.

Bild: stock.xchng/ Mario Alberto Magallanes Trejo

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