Louie AustenNeuzeitliche Nachfolger des berüchtigten Rat Packs gibt es zur Zeit viele - aber keiner tritt so elegant in die Fußstapfen von Sammy Davis Jr., Dean Martin oder Frank Sinatra wie Louie Austen. Mit seiner EP „Too Good To Last” beschert er uns nun wieder eine wunderbar leichte Mischung aus Las-Vegas-Jazz und Minimal-Pop, mit einem feinen Schuss Electro. So verbreitet der junggebliebene Herr im weißen Anzug seine gewohnt entspannten Klänge und schon wähnt man sich unter den Palmen der Côte d’Azur, mit einem prickelnden Cocktail in der Hand.

Wundern muss man sich allerdings schon, wo Louie Austen die Zeit hergenommen hat, diese vier Pop-Perlen aufzunehmen. Ist er doch schon vollends eingekeilt zwischen weltweiten Live-Terminen, Vorbereitungen für die Senor Coconut Around The World Tour, der Ambition, ein Tennisprofi zu werden und dem ein oder anderen Ausflug in die Film-Ecke. Aber die Aussicht mit Vredeber Albrecht zu arbeiten war wohl zu verlockend und so übernahm dieser den Job, dem Crooner Songs, auf den Leib zu schneidern, die genau so gut sitzen, wie seine Anzüge.

Too Good To lastIm deutschsprachigen Raum ist Vredeber Albrecht vielen ein vertrauter Begriff. Falls doch Ratlosigkeit herrscht, hier die Abhilfe: Der Berliner, besser bekannt unter seinem Pseudonym Commercial Breakup, ist Musiker, DJ, Remixer, Produzent und unter vielem anderen Keyboarder der Gruppe Blumfeld um Sänger Jochen Distelmeyer.

Und hier noch eine kleine Überraschung: Drei Ausgaben von „Too Good To Last” warten nur auf Sie! Hinterlassen Sie uns einfach bei diesem Artikel einen Kommentar und unter diesen verlosen wir dann Louie Austens neuestes Werk.

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