SanariumStellen Sie sich vor, Sie sind völlig entspannt, liegen da umhüllt von wohliger Wärme und schalten völlig ab vom üblichen Alltag. Sie finden, das klingt gut? Nach Wellness und Sauna vielleicht? Sollte Sauna für Sie jedoch eher abschreckend klingen, da Sie die große Hitze und Trockenheit nicht vertragen, dann ist das Sanarium für Sie der ideale Plan B.

Mittlerweile werden zumeist dort, wo Saunieren im Angebot enthalten ist, auch niedrigere Temperaturen offeriert. Die sanftere Variante der Sauna ermöglicht Ihnen dabei genauso dessen gesundheitliche Vorteile.

Oft auch als Biosauna tituliert, herrschen im Sanarium Temperaturen von etwa 45-60 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von 40-55 Prozent. So wird der Kreislauf geschont und man kann den Genuss auch gerne in die Länge ziehen. Die Verweildauer kann ruhig auf 30 Minuten hinausgezögert werden, wobei jedoch auch hier gilt, den Körper langsam an die Wärme zu gewöhnen und beim ersten Mal die entspannte Umgebung vielleicht noch etwas kürzer auszukosten.

Viele Thermen und Bäder kombinieren das Sanarium mit spezieller Beleuchtung, Aromazusätzen oder Kräuteraufgüssen. Schon länger weiß man, dass Gerüche sowie Lichttherapie unsere Stimmung beeinflussen können. Die Wirkung angenehmer Düfte mit behaglicher Wärme verbunden, trägt zusätzlich zur wohltuenden Atmosphäre bei.

Kontrolliertes Schwitzen ist bekanntermaßen auch gesund. So hat eine Studie der renommierten Charité in Berlin ergeben, dass Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen durch die sanfte Wärme gelindert und manchmal sogar geheilt werden können. Auch der positive Einfluss auf das Immunsystem ist erwiesen und natürlich höchstwillkommen: So tanken Sie Gesundheit, Wohlbefinden und Abwehrkräfte in einem.

Foto: stock.xchng/ Marta Rostek

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